Der ARD-Journalist und Monitor-Moderator Georg Restle fordert, dass die AfD aus dem Diskurs im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgeschlossen wird. Sie solle in der ARD und im ZDF keine Stimme mehr bekommen. Dies fordert er als Konsequenz aus der Einstufung der Partei als angeblich »gesichert rechtsextremistisch« durch das dem Innenministerium untergeordneten Bundesamt für Verfassungsschutz [siehe Bericht »Apollo News«].
»AfD jetzt ›gesichert rechtsextremistisch‹. Eine Entscheidung, die Folgen haben muss, auch für den ÖRR. Eine ›Gleichbehandlung‹ von Rechtsextremisten verstößt gegen den Programmauftrag. Verfassungsfeinden darf keine Bühne gegeben werden. Nicht in Talks, nicht in der Tagesschau.«
Sollten dann die Millionen Anhänger und Mitglieder der AfD nicht auch vom GEZ-Rundfunkbeitrag befreit werden? Immerhin würden sie dann nicht mehr im ÖRR vertreten sein. Diesen Vorwurf brachten viele Internet-Nutzer auf. Restle blieb die Antwort schuldig.


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