Die Antifa und die Black-Lives-Matter-Bewegung haben in diesem Sommer für schwere Unruhen und Gewaltexzesse in den USA gesorgt. Viele anfangs friedliche Proteste endeten im Chaos und in Gewalt. Schuld waren vor allem radikale Linksextremisten und Antifa-Anhänger, die für die Eskalationen sorgten. Viele Häuser, Gärten, Geschäfte, Autos und andere Besitztümer von US-Bürger wurden dabei beschädigt oder gingen in Flammen auf.
Nach und nach werden die Schäden den Versicherungen gemeldet. Und schon jetzt kommt eine Schadenssumme zustanden, die sich auf über zwei Milliarden US-Dollar beläuft [siehe Bericht »Breitbart«]. Kein Wunder, dass man in den USA schon von »domestic terrorism« spricht. Damit sind die BLM- und Antifa-Unruhen schon jetzt mehr Schaden verursacht als alle anderen Proteste und Unruhen der letzten Jahrzehnte.
Für viele betroffene Geschäfts- und Privatleute kommt der Schaden ohnehin zur Unzeit. Denn bereits die Corona-Krise mit all den Maßnahmen hatte bereits viele kleine und mittelständische Betriebe in wirtschaftliche Existenznot gebracht. Doch die Antifa- und BLM-Protestler haben darauf keine Rücksicht genommen.


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