Im linken und linkslibralen Spektrum ist es nichts ungewöhnliches, dass die unterschiedlichen Gruppen sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Es ist ein Wettstreit der linken Tugend-Signalisierungen. Wer ist noch woker als die anderen?
So sorgten vor nicht allzu langer Zeit Queer-Demonstrationen gegen eine Lesben-Demo für Verwunderung, weil die Lesben »Safe Spaces« nur für Frauen fordern, während die Trans-Personen sich ausgeschlossen fühlen.
Eine erneute verstörende Konfrontation gab es am vergangenen Wochenende in Stuttgart. Dort wurde der Christopher-Street-Day (CSD) mit der üblichen Regenbogen-Parade gefeiert.
Doch plötzlich wurde ein Teil der Parade von »Aktivisten« der Antifa angegriffen. Mehrere Polizisten und der Veranstaltungsleiter seien verletzt worden, berichtet »n-tv«. Die Attacken seien »schockierend, irritierend und scharf zu verurteilen«, kritisierte der Stuttgarter Oberbürgermeister den Angriff.
Doch was war der Grund? Ist die Antifa jetzt queerfeindlich?
Nein. Der Grund ist, dass auch Politiker und Vertreter der CDU mit am CSD teilgenommen haben. Und diese Partei sei nach Meinung der Antifa queerfeindlich und somit nicht berechtigt zur der Teilnahme an der Veranstaltung.


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