Während ihre Mitarbeiter mit den Folgen der großen Flutkatastrophe kämpften, war die damalige grüne Umweltministerin von Rheinland-Pfalz, Anne Spiegel, mit ihrer Familie für vier Wochen in den Urlaub gefahren. Dafür hagelte es massive Kritik aus allen Richtungen. Gestern kam dann eine seltsame Entschuldigungsrede vor der Presse, bei der sie die Krankheit ihres Mannes als Begründung vorschob.
Nun wurde der Druck offenbar zu groß. Anne Spiegel tritt von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin zurück. Schriftlich erklärte sie, sie habe »aufgrund des politischen Drucks entschieden, das Amt der Bundesfamilienministerin zur Verfügung zu stellen.«
Richtig so. Und tschüss!


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