Die Ukraine ist im Krieg. Dieser Krieg muss beendet werden. So schnell wir möglich. Denn mit jedem Monat sterben weiterer hunderttausend Menschen. Vieler Hunderttausende währen heute noch am Leben, wenn die europäischen Außenminister und Diplomaten permanent zwischen Kiew und Moskau gependelt wären, um einen Waffenstillstand auszuhandeln und Friedensoptionen zu schaffen.
Waffen sprechen nur dann, wenn die Diplomatie versagt hat. Für das Versagen der deutschen Diplomatie ist auch die Außenministerin Annalena Baerbock mitverantwortlich.
Doch die Bundesregierung lässt anscheinend lieber Waffen sprechen. Die Waffenindustrie in den USA und Europa freut sich über Milliardengeschäfte. Die Steuerzahler müssen dafür blechen. Die Ukrainer und Russen müssen dafür auf dem Schlachtfeld sterben.
Doch was bewegt die Ampel-Koalition besonders in Bezug auf Ukraine: »Gender-Mainstreaming« und »Grüner Wandel« [siehe Bericht NIUS].
Im Beisein von Ursula von der Leyen (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Grüne) wird diese Woche über den Wiederaufbauplan für die Ukraine diskutiert, einem demographisch leergefegten und wirtschaftlich ruinierten Land. Dabei ist auch als Thema angelegt: »Gender Mainstreaming und weibliche Führung: Sicherstellung eines geschlechtergerechten und integrativen Wiederaufbaus in der Ukraine.« Hierfür soll eine »Allianz für den geschlechtergerechten Wiederaufbau «geschaffen werden.
Dieser kulturelle Bekehrungs-Chauvinismus, der mit einem Überlegenheitsgefühl auftritt wie einst im 19. Jahrhundert die Kolonialmächte in Afrika, ist einfach nur abstoßend. Doch viele NGOs, Stiftungen und sonstigen Organisationen der linken Zivilgesellschaft profitieren davon.


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