AfD: Wehrpflicht ist besser als fremde Söldner-Truppen in der Bundeswehr

Ampel und CDU wollen Bundeswehr zur Söldner-Armee machen

Für die AfD-Bundestagsfraktion steht fest: Deutschland braucht im Ernstfall Soldaten, die aus Überzeugung ihre Heimat mit ihrem Leben verteidigen. Wie sollen Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft als ›Staatsbürger in Uniform‹ dienen?

Bundesverteidigungsminister Pistorius denkt über eine Öffnung der Bundeswehr für ausländische Staatsangehörige nach. Unterstützung erhält er dafür auch von FDP und Union. Dazu erklärt Rüdiger Lucassen, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion:

»Seit ihrer Gründung verfolgt die Bundeswehr das Leitbild des ›Staatsbürger in Uniform‹. Nicht zuletzt schwören unsere Soldaten einen Eid auf das deutsche Volk. Wie sollen Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft als ›Staatsbürger in Uniform‹ dienen? Ampel und Union wollen mit der Öffnung der Streitkräfte für Ausländer diesen Kern der Inneren Führung abschaffen. Einmal mehr wird deutlich, wie radikal die Regierung den Umbau unserer Institutionen nach ihren Vorstellungen vorantreibt.

Für die AfD-Bundestagsfraktion steht fest: Deutschland braucht im Ernstfall Soldaten, die aus Überzeugung ihre Heimat mit ihrem Leben verteidigen. Gerade in der Ukraine sieht man, wie wichtig diese Bindung zum Land ist. Die Personalprobleme der Bundeswehr können nicht dadurch gelöst werden, dass sie zur Söldner-Armee wird. Um den Personalbedarf unserer Streitkräfte zu decken, muss die Wehrpflicht reaktiviert werden.«

Sven von Storch

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