Die Scholz-Regierung will der Ukraine sieben Panzerhaubitzen vom Typ 2000 aus den Beständen der Bundeswehr schicken. Dabei sind die eigenen Bestände der Bundeswehr bereits stark ausgedünnt. Außerdem ist nicht klar, wie das Personal geschult werden soll, das schwere Gerät zu bedienen. Trotzdem soll die Lieferung durchgeführt werden [siehe Bericht »n-tv«].
Nach Informationen der »Welt« sollen Ranghohe Militärs der Bundesregierung von der Lieferung abgeraten haben. Der Nutzen der komplex zu bedienenden Waffen für die Ukraine werde angezweifelt. Außerdem sei der Bestand der Bundeswehr zu klein, als dass man auf sie verzichten könnte. Doch die Ampel-Koalition habe sich über diese Bedenken hinweggesetzt.


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