Aus ausgemusterten Beständen der Bundeswehr soll der Rüstungskonzern Krauss-Maffai Wegmann (KMW) 50 Stück des Flugabwehr-Panzers vom Typ Gepard an die Ukraine liefern dürfen [siehe Bericht »Tagesschau«].
Das teilte unter anderen die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht bei einem Besuch des US-Luftwaffenstützpunkts Ramstein mit. Die Entscheidung der Ampel-Regierung sei schon am Montag gefallen, heißt es.
Die Panzer stammen aus den 1970er Jahren und sind entsprechend veraltet, weshalb sie auch aus den Beständen der Bundeswehr ausgemustert worden sind. Für den Konzern ist es eine kostensparende Zweitverwendung für die Fahrzeuge.


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