AfD fordert schnelles Handeln:

Ampel-Regierung darf Sterben der Gastronomie nicht länger ignorieren

Nach neuesten Erhebungen haben im ersten Halbjahr 2024 bereits über 550 Gastronomiebetriebe Insolvenz angemeldet. Zu befürchten steht ein neuerlicher Anstieg der Insolvenzfälle um 30 Prozent zum Vorjahr.

Nach neuesten Erhebungen haben im ersten Halbjahr 2024 bereits über 550 Gastronomiebetriebe Insolvenz angemeldet. Zu befürchten steht ein neuerlicher Anstieg der Insolvenzfälle um 30 Prozent zum Vorjahr. Und das, nachdem bereits 2023 ein Anstieg um 30 Prozent zu verzeichnen war.

Der tourismuspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Sebastian Münzenmaier, erklärt dazu:

»Es ist unverantwortlich, dass die Bundesregierung das Sterben der Gastronomie einfach hinnimmt. Allerdings hat die Bundesregierung diese Lawine selbst losgetreten. Ob unsinnige Corona-Maßnahmen, die anhaltende Inflation, Mehrwertsteuererhöhungen sowie allgemein das Ausquetschen von Leistungsträgern: Der wirtschaftliche Niedergang ist direkte Folge der Ampel-Politik.

Während sich die Bundesregierung in Fernstenliebe ergeht und ihre politischen Interessen sowie das hart erarbeitete Steuergeld unserer Bürger massenweise für fragwürdige Gesellschaftsexperimente vergeudet oder gleich im Ausland veruntreut, lässt sie die unverzichtbare Gastronomie im Regen stehen.

Damit stirbt nicht nur eine Branche derer, die täglich selbst und ständig anpacken. Es stirbt auch ein weiteres Stück Lebensqualität und wirkt sich verheerend auf ganze Urlaubsregionen und damit auf den Tourismus aus. Die Politik der Ampel ist der Teufelskreis eines Niederganges auch für die Wirtschaft. Zeit, sie abzuschalten.«

Sven von Storch

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