Die Menschen leiden. Und die Bürger mit geringerem Einkommen leiden noch mehr. Durch die Inflation und Klimakrise, durch die zusammengebrochenen Lieferketten und Corona-Maßnahmen zerfällt die Wirtschaft und damit die Gesellschaft.
Immer mehr Bürger können sich die wichtigsten Dinge zum Lebensalltag nicht mehr leisten: Die Mieten steigen, die Mietnebenkosten schießen in den Himmel, Strom und Gas werden teurer, die Preise im Supermarkt steigen. Viele Bürger der Mittelschicht rutschen ruckzuck ins Prekariat.
Und was machen die Grünen und die SPD? Nichts. Sie reden vom Klimawandel, von der Verteuerung der Energie, von der Gender-Politik. Die Sorgen und Nöte von Millionen Bürgern nehmen sie nicht wahr. Aber sollte es nicht gerade die Aufgabe linker Parteien sein, sich um die finanziell benachteiligten zu kümmern?
Die Grünen sind die Partei der Besserverdienenden
Die SPD hatte nach der Agenda 2010 viele ihrer Stammwähler und ihr soziales Profil verloren. Die Linke hatte die flüchtenden Parteimitglieder aufgefangen, aber dann in den links-ideologischen Sog gezogen. Die FDP war schon immer eine Klientel-Partei.
Und die Grünen? Sind die Grünen eine soziale Partei, die sich das Wohlergehen der Bürger auf die Fahnen geschrieben hat? Mitnichten! Die Grünen haben neben der FDP den größten Anteil an Besserverdienenden als Mitglieder und Wähler.
Die Grünen sind vor allem die Partei junger Wohlstandskinder, die noch keine Familie ernähren und Hypotheken abbezahlen müssen. Daher auch die weltfremden Ideen zur Klimapolitik, zur Landwirtschaftspolitik, zur Sozialpolitik und zur Familienpolitik.


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