Trump-Anhänger setzen sich zur Wehr

Amerikaner mögen die Antifa nicht

Immer häufiger wehren sich die Konservativen, Libertären und Trump-Anhänger gegen die Antifa und linksradikale Studenten. Sie wollen sich nicht mehr einschüchtern lassen. Die US-Bevölkerung ist nach wie vor extrem gespalten.

Freie Welt

Amerikaner mögen die Antifa nicht. Nachdem linksradikale Demonstranten mehrfach Veranstaltungen von Konservativen und Libertären an der Universität Berkeley in Kalifornien mit Gewalt und Tumult gestört hatten, Ziegelsteine warfen und um sich schlugen, haben die Trump-Anhänger nun angefangen, sich zu wehren.

Kurz vor Ostern hatten die Trump-Anhänger Vorträge zum Thema Redefreiheit angekündigt. Prompt trafen wieder die maskierten Antifa-Demonstranten ein und machten Randale. Doch diesmal haben sich die Trump-Anhänger zur Wehr gesetzt. Es kam in Berkeley auf verschiedenen Straßen und Plätzen zu tumultartigen Szenen.

Die Blue-Collar-Worker der Trump-Anhänger haben gezeigt, dass sie sich durch das Geschrei der Antifa nicht einschüchtern lassen.

Die Ereignisse in Berkeley sind nur die Spitze des Eisberges. Wer die US-amerikanische Medienwelt aufmerksam verfolgt und sich ebenso die unzähligen Augenzeugen-Videos in den alternativen Medien und auf YouTube anschaut, wird feststellen: In den USA tobt ein Meinungskrieg.

Die Wahl von Donald Trump ist zwar vorbei. Und die Mainstream-Medien scheinen nach dem Militäreinsatz in Syrien besänftigt zu sein.

Doch auf den Straßen, in der Öffentlichkeit und insbesondere an den Colleges und Universitäten zeigt sich offen, wie gespalten Amerika ist. Noch deutlicher wird es sogar im Internet. Selten waren die US-Amerikaner so politisiert wie in diesen Tagen.

 

 

Sven von Storch

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