Für Lebensschutz und Verantwortung auch für das ungeborene Leben

Am Samstag findet in Köln und Berlin der Marsch für das Leben statt

Zu Freiheit, Christentum und Verantwortung gehört auch der Lebensschutz und damit der Schutz auch des ungeborenen Lebens. Am Samstag findet in Köln und Berlin wieder der »Marsch für das Leben« statt.

Am Samstag, den 21. September 2024, findet ab 13 Uhr wieder der »Marsch für das Leben« in Berlin und Köln statt. In Berlin ist der Treffpunkt beim Brandenburger Tor. In Köln ist der Treffpunkt Deutzer Werft.

In Berlin treffen sich die Lebensschützer aus ganz Deutschland bereits zum 20. Mal, um gemeinsam für das Lebensrecht aller Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod einzutreten.

Veranstalter ist der Bundesverband Lebensrecht (BVL).

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, und Nicole Höchst, kirchen- und bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, erklären gemeinsam anlässlich des »Marschs für das Leben«:

»Wenn eine von der Regierung eingesetzte Expertenkommission empfiehlt, dass in der Frühphase einer Schwangerschaft Abbrüche nicht mehr grundsätzlich strafbar sein sollten, dann müssen nicht nur Christen auf die Straße gehen und sagen: Stop! Keinen Schritt weiter. Unser Grundgesetz schützt das menschliche Leben – auch vor den Versuchen der Ampelregierung, den Lebensschutz verfassungswidrig auszuhebeln. Für die in Not geratenen Frauen, die oft nicht wissen, wie es weitergehen soll, sind mehr konkrete Hilfsangebote notwendig, aber nicht eine Quasi-Aufforderung seitens der Bundesregierung, ungeborenes Leben zu töten.«

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.