[Siehe hierzu auch die Erklärungen von Amir Tsafati auf YouTube HIER]
Die Mainstream-Medien berichten, dass Joe Biden von den Wahlmännern mit 306 zu 232 Stimmen zum neuen US-Präsidenten gewählt wurde. Doch das ist kein offizielles Endergebnis.
Zunächst schicken die Bundesstaaten die Stimmen ihrer Wahlleute an den amtierenden US-Vize-Präsidenten Mike Pence.
Erst am 6. Januar 2021 lässt Mike Pence dem US-Senat und dem US-Repräsentantenhaus in einer gemeinsamen Sitzung die Stimmabgaben der Wahlleute vorlesen und auszählen.
Bis dahin ist noch alles offen. Denn Wahlleute können anders abgestimmt haben, als angegeben.
In mindestens sechs bis sieben US-Bundesstaaten (Nevada, Arizona, New Mexico, Georgia, Pennsylvania, Michigan, Wisconsin) können die Abgeordneten der Länderparlamente anders abgestimmt haben als von den Gouverneuren der jeweiligen Staaten verkündet. Solche Umstände können eintreten, wenn die Mehrheit im Bundesstaaten-Parlament (Legislative) republikanisch, die Regierung (Exekutive) aber demokratisch ist.
Die Motivation, vom »Winner takes it all«-Prinzip abzuweichen, kann darin begründet sein, dass bestimmte Wahlleute die Wahl als korrumpiert ansehen, weil während der Wahl betrogen und manipuliert wurde. Dies bezieht sich vor allem auf den Missbrauch von bestimmter Software (Dominion), um die Wahlauszählung zu fälschen.
Am 6. Januar kann der amtierende US-Präsident Donald Trump also immer noch neuer Präsident werden bzw. einer zweiten Amtszeit entgegenblicken.


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