[Link zum Film HIER (Achtung: Film teilweise mit grafischen Bildern von Kriegseinsätzen!)]
»Trump@war« — so heißt der neue Film über Donald Trump. Es ist ein Propaganda-Film, keine Frage. Aber er kommt diesmal von der anderen Seite. Während über Monate die Mainstream-Medien ihr »Trump Bashing« betrieben haben und in jedem Film- und Buchbeitrag den Präsident in möglichst schlechtes Licht zu stellen versuchten, so weht jetzt der Wind von der anderen Seite.
Der Film »Trump@war« zeigt, wie sich Trump trotzt des Sturmes der Mainstream-Medien durchgesetzt hat und wie er sich als Präsident den Problemen unserer Zeit stellt. Angesprochen werden die Medien-Kampagnen gegen ihn, der Krieg in Syrien, wo Trump hart gegen die Terroristen des sogenannten »Islamischen Staates (IS)« vorgegangen ist, die Problematik der Massenzuwanderung in die USA, der Trump entschieden entgegen tritt, und wie Trump gegenüber der Volksrepublik China auftritt.
Warum ist dieser Film so wichtig? Weil er ein Gegengewicht darstellt. Die Mainstream-Medien haben den Bogen der Hetze gegen den amerikanischen Präsidenten so weit überspannt, dass es ein Gegengewicht braucht, um Licht von der anderen Seite auf die Präsidentschaft zu werfen. Propaganda wird mit Propaganda beantwortet. immerhin hat der Konsument dann zwei Seiten, die er gegenüberstellen kann, um sich sein eigenes Bild zu machen.
[Link zum Film HIER (Achtung: Film teilweise mit grafischen Bildern von Terror und Kriegseinsätzen!)]


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