Für Alt-Kanzler und Gazprom-Mann Gerhard Schröder sind die mutigen Bürger, die trotz aller Hetzkampagnen gegen sie für Meinungsfreiheit, Demokratie, Bürgerrechte, Grundrechte und gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gehen, allesamt »Idioten«, die es schon immer gab [siehe Berichte »RTL«, »Westdeutsche Zeitung«].
Schröder sieht in den Demonstranten und ihren Protesten eine »soziale Gefährdung der demokratischen Substanz«. Außerdem solle es seiner Meinung nach ein Ende der Corona-Diskussion in den sozialen Medien des Internets geben. Oder in seinen Worten: ein Ende des »unkontrollierten Herumalberns«.
Er sagte dies in seiner Anwaltskanzlei bei der Aufzeichnung seines Podcasts mit dem Titel »Gerhard Schröder - Die Agenda«. Doch wer interessiert sich noch für seine Agenda? Reicht es nicht, dass er die Agenda 2010 über uns gebracht hatte?


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