Schröder beleidigt kritische Bürger

Alt-Kanzler Schröder bezeichnet Corona-Demonstranten als Idioten

Gerhard Schröder, der Mann der Hartz-IV-Gesetze und Agenda 2010, hält mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg: Er beleidigt die Corona-Demonstranten und nennt sie »Idioten«. Sie würden »unkontrolliert herumalbern«.

Für Alt-Kanzler und Gazprom-Mann Gerhard Schröder sind die mutigen Bürger, die trotz aller Hetzkampagnen gegen sie für Meinungsfreiheit, Demokratie, Bürgerrechte, Grundrechte und gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße gehen, allesamt »Idioten«, die es schon immer gab [siehe Berichte »RTL«, »Westdeutsche Zeitung«].

Schröder sieht in den Demonstranten und ihren Protesten eine »soziale Gefährdung der demokratischen Substanz«. Außerdem solle es seiner Meinung nach ein Ende der Corona-Diskussion in den sozialen Medien des Internets geben. Oder in seinen Worten: ein Ende des »unkontrollierten Herumalberns«.

Er sagte dies in seiner Anwaltskanzlei bei der Aufzeichnung seines Podcasts mit dem Titel »Gerhard Schröder - Die Agenda«. Doch wer interessiert sich noch für seine Agenda? Reicht es nicht, dass er die Agenda 2010 über uns gebracht hatte?

 

 

Sven von Storch

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