Vorbild für woke Gesellschaft: Soros sah in Franziskus einen »Visionär«

Alexander Soros trauert um woken Franziskus als Führungspersönlichkeit der offenen Gesellschaft

Alexander Soros trauert um Franziskus: »Papst Franziskus setzte sich für viele Anliegen einer offenen Gesellschaft ein. Er war ein Führungspersönlichkeit und Visionär, der uns sehr fehlen wird.«

Freie Welt

Alexander Soros, der Sohn von George Soros, dem Finazier der einflussreichen »Open Society Foundations«, trauert um Jorge Mario Bergoglio aus Argentinien, der als Papst Franziskus die woken Ziele der »offenen Gesellschaft« propagierte.

Auf der Plattform X/Twitter schrieb er:

»Papst Franziskus setzte sich für viele Anliegen einer offenen Gesellschaft ein. Er war ein Führungspersönlichkeit und Visionär, der uns sehr fehlen wird.«

[»Pope Francis championed many causes at the heart of an open society. He was a leader and visionary who will be severely missed.«]

Laut Presseberichten hatten die Soros-Stiftungen der Open-Society-Foundations immer wieder versucht, den Papst und den Vatikan für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Sven von Storch

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