Die Rentenkommission empfiehlt tiefe Einschnitte bei geringfügig Beschäftigten und Selbstständigen: Minijobs sollen ihren steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Sonderstatus weitgehend verlieren, neu begonnene selbstständige Tätigkeiten verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.
Vorschläge treffen die Falschen
Oskar Lipp, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, erklärt in einer Pressemitteilung:
"Diese Vorschläge treffen genau die Falschen: kleine Betriebe, Selbstständige und Menschen, die sich etwas dazuverdienen möchten. Minijobs sind für Gastronomie, Handel, Handwerk und Dienstleistung eine Voraussetzung des Betriebs – an Wochenenden, in der Hauptsaison, bei Auftragsspitzen und kurzfristigen Ausfällen. Wer sie verteuert und verkompliziert, erzwingt das Gegenteil dessen, was er verspricht: mehr Bürokratie, kürzere Öffnungszeiten, höhere Preise und mehr Schwarzarbeit.
Besonders hart treffen die vorgeschlagenen Maßnahmen rund sieben Millionen Rentner, Studenten, Mütter und Geringverdiener. Ihnen wird eine flexible, einfache Verdienstmöglichkeit genommen."
Rentenpläne sind innovationsfeindlich
Weiter heißt es in der Pressemitteilung:
"Die geplante Rentenpflicht für künftige Selbstständige ist innovationsfeindlich. Wer ein Unternehmen aufbaut, kämpft schon genug mit Steuern, Bürokratie, Energie- und Mietkosten. Zusätzliche Pflichtbeiträge in der Gründungsphase hemmen die Initiative. Die Bundesregierung will nicht entlasten, sondern Lasten verschieben – auf die Schultern derer, die das Land tragen. Wir fordern daher: Minijobs erhalten, Selbstständige entlasten, den Mittelstand stärken!"


Kommentare
Ich habe das dumpfe Gefühl,…
Ich habe das dumpfe Gefühl, dass die Koalition im Sinn hat nicht mehr gewählt zu werden. Dass die AfD sich mit dieser unsäglichen Erblast, die von ihnen hinterlassen wird, herum ärgern soll.
Es hatte mal ein AfD-…
Es hatte mal ein AfD- politiker einen langen entbehrungsreichen Weg vorhergesagt. Auch wenn ich den nicht mag, kann ich dieser Aussage voll und ganz zustimmen.
Jeder Tage länger, den diese prolitdarsteller im Amt bleiben, verschlimmert den Heilungsprozeß für DE.
Aber der dumme deutsche Michel (m, w) kämpft lieber gegen räääächts. Selber schuld, du Trottel!
Diese Vorschläge treffen…
Diese Vorschläge treffen nicht nur "die Falschen" sondern alle!
Wie eben fast alles, was an "Vorschlägen" von dieser fremddominierten Regierung kommt.
Was jetzt mehr an Einzahlungen in die RV käme, würde schließlich später zu mehr Auszahlungen führen. Das gilt natürlich auch für die Einbeziehung von Beamten und Selbständigen.
So werden Probleme nur in die Zukunft verschoben - aber wenn wir uns all das weiter gefallen lassen, haben wir sowieso keine Zukunft ...
Merz-Klingbeil-Regierung…
Merz-Klingbeil-Regierung schafft neue Belastungen für Leistungsträger...
...aber dafür profitieren Larry Fink und sein BlackRock-Imperium umso mehr !
+++ Wie ich bereits sagte : Die BlackRock-Rente ist uns JETZT ganz sicher ! : +++
Profitieren Larry Fink und sein BlackRock Imperium von den konkreten Rentenplänen unter Merz und Klingbeil? und wurde das Rententhema zwischen Larry Fink und Friedrich Merz auf dem Weltwirtschaftsgipfel 2025 in Davos erörtert und ggf. verabredet? (Google KI)
Ja, BlackRock und Larry Fink profitieren strukturell von den aktuellen Rentenplänen in Deutschland, da sowohl die von Kanzler Friedrich Merz (CDU) vorangetriebene Kapitalrente als auch das von Lars Klingbeil (SPD) unterstützte Modell zu massiven Mittelzuflüssen in den Aktien- und ETF-Markt führen, in dem BlackRock Weltmarktführer ist. Es gibt jedoch keine Belege oder offiziellen Berichte darüber, dass das deutsche Rententhema zwischen Larry Fink und Friedrich Merz auf dem Weltwirtschaftsgipfel (WEF) 2025 in Davos konkret verabredet oder hinter verschlossenen Türen vereinbart wurde. [1, 2]
Profitieren Larry Fink und das BlackRock-Imperium?
Das deutsche Rentensystem erlebt durch die Reformen der amtierenden Regierung einen grundlegenden Paradigmenwechsel hin zur kapitalgedeckten Vorsorge. Von den konkreten Vorhaben der politischen Hauptakteure profitiert BlackRock in erheblichem Maße: [1, 2]
Der Rentenplan unter Friedrich Merz (Kapitalrente): Kanzler Merz betont, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch „ein Baustein“ sein kann und forciert den Ausbau einer privaten, steuerlich geförderten Aktien-Altersvorsorge (unter anderem über das geplante Altersvorsorgedepot ab 2027). Zudem sieht der jüngste Rentenplan vor, zwei Prozent der Rentenbeiträge verpflichtend in eine globale Kapitalreserve (Aktien/Anleihen) fließen zu lassen. Da BlackRock über seine Tochter iShares mit über 40 % Marktanteil der unangefochtene Weltmarktführer bei ETFs ist, führt jede private oder staatliche Anlage in breit gestreute Indexfonds (wie den MSCI World) automatisch zu massiven Gebühreneinnahmen für den Finanzgiganten. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8]
Die Rentenpläne unter Lars Klingbeil (Verpflichtende Betriebsrente): Bundesfinanzminister Lars Klingbeil treibt parallel die Reform der privaten Altersvorsorge voran und unterstützt vehement den Vorschlag einer verpflichtenden Betriebsrente für Millionen Beschäftigte. Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer gesetzlich gezwungen werden, Kapital am Finanzmarkt für die betriebliche Altersvorsorge anzulegen, fließen diese Gelder zu großen Teilen in professionelle Vermögensverwaltungen und Großfonds – wovon BlackRock als weltweit größter Treuhänder direkt profitiert. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Was geschah auf dem Weltwirtschaftsgipfel (Davos) zwischen Fink und Merz?
Die Beziehung zwischen Friedrich Merz (der von 2016 bis 2020 Aufsichtsratschef von BlackRock Deutschland war) und Larry Fink steht unter ständiger Beobachtung. Die Fakten zur Situation auf den Weltwirtschaftsgipfeln zeigen folgendes Bild: [1, 2]
+-----------------------------------------------------------------------------------+ | CHRONIK DER ERSTKIPFEL & VERFLECHTUNGEN | +-----------------------------------------------------------------------------------+ | Januar 2025 (Davos): | | * Merz tritt als Kanzlerkandidat auf. | | * Merz hält eine Rede beim traditionellen „BlackRock-Dinner“. | | * Es gibt Raum für informellen Austausch, aber keine Belege für Renteals-Deals. | +-----------------------------------------------------------------------------------+ | August 2025: | | * Larry Fink übernimmt offiziell die Co-Leitung des WEF-Stiftungsrats. | +-----------------------------------------------------------------------------------+ | Januar 2026 (Davos): | | * Merz reist als amtierender Bundeskanzler nach Davos. | | * Er wirbt vor globalen Investoren für den "Paradigmenwechsel" der Rente. | +-----------------------------------------------------------------------------------+
Gab es eine "Verabredung"?
Keine Beweise für Geheimabsprachen: Dass Merz auf Einladung seines ehemaligen Arbeitgebers spricht, sorgt regelmäßig für scharfe Kritik von Opposition und Lobbycontrol. Dass die deutsche Rentenreform in Davos jedoch zwischen beiden Männern "verabredet" wurde, gehört in den Bereich der politischen Spekulation. [1, 2]
Strategische Deckungsgleichheit statt Absprache: Larry Fink fordert seit Jahren öffentlich, dass Staaten ihre Bürger stärker zum privaten Aktiensparen drängen müssen. Die Rentenpläne von Merz und Klingbeil entsprechen schlicht der ökonomischen Logik des Marktes, die BlackRock ohnehin in die Hände spielt. Einer geheimen Verabredung bedarf es dafür nicht, da der Übergang zur Aktienrente ohnehin das erklärte wirtschaftspolitische Ziel der Union ist. [1, 2, 3, 4]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
____________________
KURZUM :
Nein es gab sicherlich keine "Geheimabsprachen" zwischen Frd. Friedrich Merz und Larry Fink, dem CEO von BlackRock, zur faktisch/konkludent vereinbarten deutschen Kapitalrente, so denke ich ... und falls es doch Geheimabsprachen gab, dann waren sie ganz gewiss "sehr streng geheim" !
Larry Fink & sein strategischer Partner, der US-Rotarier Frd. F. Merz (CDU), wollen doch allesamt nur unser BESTES, oder etwa nicht ? ! :
+++ Cui bono ??? +++
https://de.wikipedia.org/wiki/Cui_bono
Die Frage Cui bono? /ˈ (lateinisch für „Wem zum Vorteil?“) – ist ein geflügeltes Wort, mit dem die Frage nach dem Nutznießer bestimmter Ereignisse oder Handlungen, beispielsweise von von ... politischen Entscheidungen, gestellt wird.
MP
CDUCSUSPDGRÜNE wollen…
CDUCSUSPDGRÜNE wollen Deutschland deindustrialisieren, aus Deutschland einen totalen US-Vasallenstaat machen.
BJÖRN HÖCKE sagte kürzlich in einer Rede, dass die AfD die einzige FRIEDENSPARTEI in Deutschland ist. Alle anderen Parteien wollen Aufrüsten, oder wie die LINKE und BSW dem Kriegskanzler MERZ seinen Kriegskurs tolerieren:
VOR 10 MINUTEN: Mit dieser Aussage von Björn Höcke hat NIEMAND gerechnet!
BJÖRN HÖCKE will wieder in Deutschland eine Deutschland-AG haben, die in erster Linie deutsche Interessen vertritt. MERZ vertritt hingegen mit dem Atlantiker KLINGBEIL in erster Linie die Interessen von BLACKROCK UND DER US-WAFFENINDUSTRIE, die er mit deutschen Steuergelder bedient.
Der Volkswirtschaftler Dr…
Der Volkswirtschaftler Dr. Markus Krall sagt den Kollaps Deutschlands und der EU voraus. Wer glaubt, dass die LINKE und der BSW Deutschland retten werden, ist auf dem Holzweg:
Kollabiert die EU wie die Sowjetunion? | #KrallErklärt
Add new comment