Dramatische Zahlen in NRW: Überproportional steigende illegale Armutszuwanderung

AfD prangert an: Familienbericht bestätigt alarmierende demografische Entwicklung in Nordrhein-Westfalen

Zahlen aus NRW: "2024 verfügten bereits 30 Prozent der Bevölkerung über eine Einwanderungsgeschichte. Gleichzeitig geht die Zahl der Familien immer weiter zurück. In nur noch 1,79 Millionen Familien lebt heute mindestens ein minderjähriges Kind. Im Jahr 1996 lag diese Zahl noch bei zwei Millionen."

Symbolbild Einwanderung


Immer wieder warnen wir vor einer verheerenden demografischen Entwicklung durch sinkende Geburtenraten sowie unkontrollierte illegale Zuwanderung. Immer wieder werden diese Warnungen von etablierten Fraktionen als rechte Verschwörungstheorie in den Wind geschlagen. 

30 Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund

Nun muss Ministerin Schäffer (Grüne) im NRW-Familienbericht selbst kleinlaut die Realität eingestehen, kommentiert Zacharias Schalley, familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:

"2024 verfügten bereits 30 Prozent der Bevölkerung über eine Einwanderungsgeschichte. Gleichzeitig geht die Zahl der Familien immer weiter zurück. In nur noch 1,79 Millionen Familien lebt heute mindestens ein minderjähriges Kind. Im Jahr 1996 lag diese Zahl noch bei zwei Millionen.

Sowohl unsere Beobachtungen als auch knallharte Fakten im NRW-Familienbericht bestätigen nicht länger zu verleugnende demografische Tatsachen: Wir befinden uns mitten in einer dramatischen Ersetzungsmigration durch überproportional steigende illegale Armutszuwanderung, vornehmlich aus dem Orient und Afrika, mit parallel hohen Geburtenraten unter Migranten, wohingegen die Fertilität in der einheimischen Bevölkerung seit Jahren messbar zurückgeht."

Nachhaltigen Destabilisierung der Sozialsysteme und Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts

Weiter heißt es:

"Die bitteren Konsequenzen erleben wir täglich in Form erodierender Sicherheit auf unseren Straßen, in unseren Schulen, in Bussen und Bahnen. Wir beklagen einen kulturellen Werteverfall. Nicht zuletzt führt diese Entwicklung zu einer nachhaltigen Destabilisierung unserer Sozialsysteme und gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Der NRW-Familienbericht macht nun die Notwendigkeit einer grundsätzlichen Umkehr in der Migrations- sowie Familienpolitik umso deutlicher."

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

15.07.2026 | 10:12

... "Die bitteren Konsequenzen erleben wir täglich in Form erodierender Sicherheit auf unseren Straßen, in unseren Schulen, in Bussen und Bahnen. Wir beklagen einen kulturellen Werteverfall.“ ...

Was schon deshalb unterwürfig hinzunehmen ist, weil der rote Martin mit aus meiner Sicht dunkelrot-göttlicher Zustimmung feststellte: https://www.rnz.de/region/heidelberg_artikel,-Heidelberg-Was-die-Fluechtlinge-uns-bringen-ist-wertvoller-als-Gold-_arid,198565.html

Wo aber verblieb dieser Reichtum???

Da müssen wir durch - wenn wir weiter umgevolkt und abgeschafft werden wollen!

Und die Mehrheit will das doch - sonst würden nicht angeblich immer noch fast 60% Schwarz/Rot/Grün/Links wählen ...

Graf von Henneberg

15.07.2026 | 12:25

Zitat vom Thomas Barnett:

“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

“Jawohl, ich nehme die Vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis, doch sollten sie Widerstand gegen die Globale Weltordnung leisten, fordere ich „We shall kill them“ (wir werden sie töten).”

Thomas P. M. Barnett (* 1962 in Chilton, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie

Westdoischlan ist längst Teil der Umma. Hier in Ostelbien sollten wir schleunigst die Mauer wieder aufbauen - diesmal als ANTIISLAMISTISCHEN SCHUTZWALL!

Wir Ronnys und Ricos und Haikos werden eh immer von oben herab behandelt und milde belächelt als halbe Russen.

Else Schrammen

15.07.2026 | 15:31

Was soll's, unsere Melone Wüst (außen grün, innen rot mit schwarzen Kernchen) wird es wie immer gelassen sehen und den Familienbericht unkommentiert so hinnehmen. Mag auch das Homeland NRW immer ärmer, aber reicher an "Gästen" werden, das Volk hat es zu schlucken. Aber Vorsicht, lieber Hendrik, der Wind könnte sich ganz schnell drehen!

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