Für die Kindergrundsicherung will Paus eine Behörde mit 5.000 Beschäftigten errichten

AfD kritisiert_ Familien profitieren nicht vom Bürokratiemonster Kindergrundsicherung

»Familienministerin Paus offenbart ihr familienpolitisches Unvermögen. Mit der Kindergrundsicherung würden rein aktionistisch und bürokratisch tausende Posten geschaffen auf Kosten der Steuerzahler ohne tatsächliche Auswirkungen zum Wohle der Familien in Deutschland.«

Für die geplante Kindergrundsicherung will Familienministerin Paus eine Behörde mit 5.000 Beschäftigten errichten. Der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, teilt dazu mit:

»Familienministerin Paus offenbart ihr familienpolitisches Unvermögen. Mit der Kindergrundsicherung würden rein aktionistisch und bürokratisch tausende Posten geschaffen auf Kosten der Steuerzahler ohne tatsächliche Auswirkungen zum Wohle der Familien in Deutschland. Unter der zunächst scheinbar wohlklingenden Bezeichnung ‚Kindergrundsicherung‘ wird ein Bürokratiemonster geschaffen werden, dass Kinder- und Familienarmut in Deutschland nicht wirksam lindern kann. Familien, die durch hohe Abgaben und eine katastrophale Energiepolitik in ihrer Existenzgrundlage bedroht sind, wird so nicht geholfen.

Die Familien profitieren nicht vom Bürokratiemonster ‚Kindergrundsicherung‘, sondern von Entbürokratisierung und weniger Abgaben. Statt einfach mehr Personal in Behörden, benötigen wir echte steuerliche Erleichterungen für Familien und deren direkte, wirksame Stärkung. Hierfür steht die AfD-Bundestagsfraktion mit ihrer Familienpolitik.«

Sven von Storch

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