Der AfD wird von den linken Mainstream-Medien immer vorgeworfen, gegen Menschen mit Migrationshintergrund zu sein. Doch das trifft nicht zu. Nicht nur, dass die AfD ein Einwanderungsgesetz wie jenes in Kanada oder Australien begrüßt, die Partei ist auch offen für Mitglieder mit ausländischen Wurzeln.
Das zeigt sich auch bei den Abgeordneten. Laut der Recherche des Mediendienstes Integration haben 7,2 Prozent der AfD-Abgeordneten einen Migrationshintergrund. Das berichtete n-tv.
In der FDP-Fraktion sind es nur 5,4 Prozent. Bei der CDU/CSU stieg der Anteil der Menschen mit ausländischen Wurzeln zwar leicht an. Sie bleibt aber den Berechnungen zufolge mit nur 4,6 Prozent die Fraktion mit dem geringsten Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, heißt es in dem Bericht.
Den höchsten Anteil von Abgeordneten mit Migrationshintergrund haben die Linken und Grünen.


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