Lange haben die Mainstream-Medien versucht, das Narrativ zu verbreiten, der AfD-Aufschwung sei ein primär ostdeutsches Phänomen. Doch das ist mitnichten der Fall. Denn der Niedergang der deutschen Wirtschaft und der Zerfall der deutschen Gesellschaft ist auch im Westen zu spüren. Auch in den alten Bundesländern sind immer mehr Menschen der Ampel-Politik überdrüssig.
Wie nun die »Junge Freiheit« berichtet, hat die AfD nun erstmals in einem westdeutschen Bundesland die 20-Prozent-Marke gekippt, und zwar in Baden-Württemberg, Das ergab eine Umfrage von »infratest dimap«. Das bedeutet, dass nun mindestens ein Fünftel der Wähler in den westdeutschen Bundesländern zu den potenziellen AfD-Wählern gehört. Die Tendenz ist steigend. Im Osten ist es bereits ein Drittel der Bürger, das der AfD bei Umfragen die Stimme gibt. Zahlreiche lokale Wahlen der letzten Monaten haben diesen Trend bestätigt, dass die AfD in der Wählergunst aufsteigt.
Hier die Umfrage-Ergebnisse aus Baden-Württemberg vom 27.09.2023:
CDU: 29 Prozent
Grüne: 22 Prozent
AfD: 20 Prozent
SPD: 12 Prozent
FDP: 8 Prozent
Andere: 9 Prozent
Der Aufstieg der AfD in der Wählergunst liegt vor allem an der katastrophalen Politik der Ampel-Regierung, an der Rezession, der Inflation, der Massen-Migration, der Bildungskrise, der Rentenkrise, der brutalen Krimimalität, der Zensur- und Verbotspolitik, der Gender-Ideologie, der Familienfeindlichkeit, der Indoktrination durch die Medien und an der wahnsinnigen Ideologie insbesonderen der Grünen sowie an der festen Kriegshaltung der Grünen im Ukraine-Konflikt. Auch die Aufarbeitung der Corona-Politik lässt zu wünschen übrig. Kurz: Es gibt so viele Gründe, dass immer mehr Bürger gar keinen Ausweg mehr sehen, als den Ampel-Parteien und der Union den Rücken zu kehren.


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