Asylbewerber wandern überwiegend in Sozialsysteme ein

AfD fordert_ Armutsmigration muss gestoppt werden

Deutschland ist das Ziel von wachsender Armutsmigration. Besonders Personen aus den Top-8-Asylherkunftsländern wandern überwiegend in das deutsche Sozialsystem ein.

Wie die »Junge Freiheit« unter Bezugnahme auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion berichtet, ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus den Top-8-Asylherkunftsländern von 2010 bis 2021 von 55.000 auf 399.000 gestiegen. Im gleichen Zeitraum stieg die Zahl der Asylbewerber, die Grundsicherung bezogen, von 135.000 auf 995.000. Somit kommen auf jeden sozialversicherungsbeschäftigen Einwanderer aus diesen Ländern rund 2,5 Sozialleistungsempfänger.

Dazu sagte der sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, in einer Presseerklärung:

»Deutschland ist das Ziel von wachsender Armutsmigration. Besonders Personen aus den Top-8-Asylherkunftsländern wandern überwiegend in unsere Sozialsysteme ein. Wir brauchen eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet. Dass eine verantwortungsvolle Migrationspolitik möglich ist, zeigt das Vorbild Dänemarks.«

Sven von Storch

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