In Oberwiera (Landkreis Zwickau) wurde ein Windrad aufgrund eines permanenten Brummtones, der zu einer Lärmbelästigung der Anwohner führte, außer Betrieb genommen. Das Windrad wird nun seit Mitte Juli abgerissen.
Wie eine Anfrage (Drs. 8/7449) des AfD-Fraktionsvorsitzenden und umweltpolitischen Sprechers, Jörg Urban, zeigt, handelt es sich keineswegs um einen Einzelfall. Insgesamt gibt es in Sachsen 76 Windräder des gleichen Typs (Vestas V162).
Brisant: Der Abstand zur Wohnbebauung beträgt – wie in Wildenfels – teilweise nur 546 Meter und damit deutlich weniger als der versprochene Mindestabstand von 1.000 Metern.
AfD fordert: Alle lärmenden Windräder müssen außer Betrieb genommen und abgebaut werden
Dazu erklärt der AfD-Franktionsvorsitzende in Sachsen, Jörg Urban:
"Bei dem Windrad in Oberwiera wurde alles versucht, um den Lärm zu vermeiden. Die Reparaturen brachten jedoch nichts. Die 'tonalen Auffälligkeiten', wie es im Behördendeutsch heißt, blieben.
Ich gehe deshalb davon aus, dass alle anderen Windräder des Typs Vestas V162 ähnliche Probleme verursachen. Erschwerend kommt hinzu, dass 14 der 76 Windräder dieses Typs weniger als 1.000 Meter entfernt von Wohngebäuden stehen.
Alle diese lärmenden Windräder müssen außer Betrieb genommen und – wie in Oberwiera – zurückgebaut werden. Jene Windräder, die gerade erst gebaut wurden, aber noch nicht laufen, dürfen aus meiner Sicht nicht genehmigt werden."


Kommentare
Vor allem muß gänzlich…
Vor allem muß gänzlich Schluß sein mit dem Ausbau dieser Energiequelle, wo - genau wie bei Solar - entweder alle gleichzeitig zuviel Strom liefern oder (fast) gar nichts.
Der Profitgier der Erneuerbaren-Lobby und der Bosheit der Klimamafia gegenüber unserem Land muß endlich Einhalt geboten werden!
Unbelegte Behauptungen.Wo…
Unbelegte Behauptungen.
Wo sind die Belege ?
MfG, HPK
Die Landeigentümer sollten…
Die Landeigentümer sollten ihren Grund und Boden nicht zur Verfügung stellen. Da reguliert sich vieles schon von alleine.
Es fällt in die Kategorie…
Es fällt in die Kategorie der lösbaren Probleme in Planung und Technik.
Daraus folgt kein grundsätzliches Gegenargument gegen die Nutzung der Windenergie, die ein wesentliches Standbein der Energiewende weltweit ist.
Jede TWh aus Erneuerbaren erspart uns zig-Millionen Tonnen an äquivalenter Kohle, von der höchstens 20-30 % der eingesetzten Primärenergie uns als Nutz-/Endenergie zur Verfügung stehen. Der Rest von 70-80% sind Wirkungsgradverluste, Transportverluste und Umweltverschmutzung durch giftige Verbrennunsabgase.
2025 lieferten alle WKAs über 130 TWh/a ins deutsche Stromnetz, Tendenz steigend.
MfG, HPK
Jetzt hat RWE den Windkraft…
Jetzt hat RWE den Windkraft-Ausbau in den USA gestoppt und beerdigt. Das ist doch mal eine gute Nachricht.
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