Bei Putin hatte es auch so angefangen: Zehntausende Soldaten und viel Kriegsgerät wurde an der Grenze zur Ukraine zusammengezogen, um ein Manöver durchzuziehen. Doch dann gab es den Befehl, in die Ukraine einzurücken.
Nun findet das große NATO-Manöver »Steadfast Defender« statt. Damit sich die Bevölkerung in Deutschland nicht wunder, warum so viel Kriegsgerät in den nächsten Tagen durch Deutschland rollte, hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, am 22. April 2024 erklärt, worum es sich angeblich handele. Es solle der NATO-Verteidigungsfall geübt und gegenüber potentielle Aggressoren (gemeint ist natürlich Russland) Abschreckung erzeugt werden. Der deutsche Anteil des Manövers firmiert unter dem Namen »Quadriga 2024«.
Die Übungen sollen bis zu fünf Monate dauern. Die Bundeswehr übt vor allem das schnelle Verlegen der Truppen nach Litauen.


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