Geschickt versuchen die Mainstream-Medien, die katastrophalen Äußerungen von Annalena-Baerbock vor dem Europarat unter den Teppich zu kehren. Baerbock hatte gesagt: »Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland«.
Viele Menschen in aller Welt sind über diese Aussage verwundert. Denn sie klingt so, als würde Deutschland Russland den Krieg erklären, vor allen Dingen deshalb, weil Baerbock diese Aussage tätigte, als sei sie das Selbstverständlichste auf der Welt.
Und so versteht auch Roger Köpel von der Schweizer Weltwoche die Aussage von Annalena Baerbock: »Baerbock erklärt Russland den Krieg«.
Wie sollte man sonst diese und viele andere Aussagen Baerbocks (»Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen, sondern muss ihn strategisch verlieren.« — »Deswegen darf die Ukraine auf keinen Fall verlieren.« — »Das heißt: Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen.«) verstehen?
Baerbock sieht ihre Aufgabe nicht darin, für Frieden und Dimplomatie einzutreten, wie es für eine Außenministerin als Chefdiplomatin zu erwarten wäre, sondern die Interessen der Ukraine und der USA zu deutschen Interessen zu erklären. Der Willen der deutschen Wähler ist ihr dabei egal, wie sie selbst gesagt hat:
»Aber wenn ich dieses Versprechen an die Ukrainer gebe: 'Wir stehen so lange an eurer Seite, wie Ihr uns braucht', dann möchte ich auch liefern, egal, was meine deutschen Wähler denken, aber ich möchte für die ukrainische Bevölkerung liefern.«
Sie kämpft und agiert für die Ukraine. Das ist ihr Anliegen. Egal, was die deutschen Wähler denken. Egal, ob die deutsche Wirtschaft unter sinnfreien Sanktionen leidet. Egal, ob die Kriegsgefahr auch für Deutschland wächst.
Das muss man wissen, wenn man bei der nächsten Wahl sein Kreuz bei den Grünen machen will. Baerbock ist jedenfalls die beste Außenministerin, die die Ukraine je hatte.


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