Der französische Präsident Emmanuel Macron versuchte offenbar seinen polnischen Kollegen davon zu überzeugen, rund 40.000 NATO-Soldaten hauptsächlich aus Polen in der Ukraine zu stationieren [siehe Bericht »PolskieRadion«]. Aber auch Soldaten aus Frankreich und Großbritannien sollten darunter sein.
Diese sollten als eine Art Sicherheitstruppe oder Friedenssicherungstruppe dort stationiert sein und unter NATO- und UN-Schutz stehen.
Tusk hat sich bislang solchen Forderungen gegenüber skeptisch verhalten.
Interessant ist, dass bei allen Verhandlungen, die derzeit geführt werden, neben Ressland, USA und Ukraine vor allem Staaten wie Großbritannien, Frankreich und Polen im Vordergrund stehen.
Deutschland spielt keine Rolle mehr, obwohl es das Land ist, dass in Europa die meisten Gelder an die Ukraine transferiert hat.


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