Aus den USA und aus Israel kommen Berichte über Zusammenhänge von Herzproblemen und Corona-Impfungen mit mRNA-Vakzinen. In den USA sollen bereits Hunderte Fälle von Herzmuskelentzündungen nach einer Corona-Impfung mit einem mRNA-Vakzin aufgetreten sein.
Wie »n-tv« berichtete, gibt nun auch ein Ausschuss der Weltgesundheitsorganisation zu, dass es einen wahrscheinlichen Zusammenhang gebe. Die Fälle stehen hauptsächlich im Zusammenhang mit den Impfstoffen von Pfizer/BionTech und Moderna.
Auch für dem Impfstoff von Johnson & Johnson gibt es neue Warnhinweise. Demnach sehen sehen US-Behörden einen Zusammenhang zwischen dem Corona-Vakzin und der Nervenerkrankung Guillain-Barré-Syndrom. Rund 100 Fälle sollen bereits aufgetreten sein.


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