Bei einer Todesrate von 0,14 Prozent ist die Welle des neuen Virus SARS-CoV-2 mit der Lungenkrankheit COVID-19 nicht gefährlicher oder tödlicher als eine saisonale Grippewelle.
Dies hat indirekt und ungewollt die Weltorganisation (WHO) zugegeben. Eigentlich wollte man das so gar nicht ausdrücken. Doch die Experten der WHO haben bei ihrer großen Pressekonferenz vor wenigen Tagen davon gesprochen, dass rund 10 Prozent der Weltbevölkerung infiziert sein müssen, das wären rund 780 Millionen Menschen. Davon sind rund 1 Million an oder mit dem Coronavirus verstorben. Das entspricht einer Todesrate von grob 0,14 Prozent [siehe hierzu den Bericht »OffGuardian«].
Damit ist die Todesrate rund 24 mal niedriger als die WHO noch im Frühjahr geschätzt hatte. Damals war noch von 3-4 Prozent die Rede. Wenn man noch die vielen falschen positiven Testergebnisse und übertriebenen Schätzzahlen der Infizierten hinzunimmt, dürfte die Zahl wohl sogar geringer sein als 0,14 Prozent.
Dem gegenüber müsste man nun die Zahl derjenigen stellen, die gestorben sind, weil ihre Operationen oder medizinischen Untersuchungen wegen der Corona-Welle verschoben wurden, oder die wegen der coronabedingten Wirtschaftskrise einen Herzinfarkt bekommen oder Suizid begangen haben.
Wenn man nun bedenkt, dass zur Bewältigung der weltweiten Wirtschaftskrise in Folge der Corona-Maßnahmen viele Billionen Euro ausgegeben wurden, dann stellt sich auch eine ganz andere Frage: Wie viele Menschen hätte man einer solchen Summe Geld vor dem Hungertod, Malaria und anderen Krankheiten retten können?


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