Wie »Reitschuster« berichtet, hat eine neue umfangreiche Studie 13 Zusammenhänge von Krankheitsbildern und Corona-Impfungen erwiesen.
Dazu gehören bekannterweise auch Myokarditis (Entzündungen des Herzmuskels) oder Perikarditis (Schwellungen des Herzbeutels). Das trat wohl besonders häufig bei mRNA-Injektionen mit Pfizer/Biontech und Moderna auf.
ei Astrazeneca stellten die Wissenschaftler unerwartet viele Fälle des Guillain-Barré-Syndroms fest. Dabei greift das eigene Immunsystem die Nerven an. Ebenfalls auffällig oft traten zerebrale Venensinusthrombosen (Blutgerinnsel im Gehirn) auf.
Neu ist die Erkenntnis, dass sowohl bei mRNA- als auch Nicht-mRNA-Injektionen relativ häufig eine Enzephalomyelitis (besondere Form der Hirnhautentzündung) diagnostiziert wurde. Eine ebenfalls relevante Folgeerkrankung sei die Transversale Myelitis (Entzündung des Rückenmarks).
All diese Erkenntnisse erfordern eine ausführliche individuelle Nutzen-Risiko-Bewertung über den Sinn einer solchen Imfpung.


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