Daten von mehr als 99 Millionen Probanden analysiert

Studie bestätigt zahlreiche Corona-Impf-Nebenwirkungen

Eine neue umfangreiche Studie hat 13 Zusammenhänge von Krankheitsbildern und Corona-Impfungen erwiesen. Dazu gehören Myokarditis, Perikarditis, zerebrale Venensinusthrombosen, Enzephalomyelitis und eine Entzündung des Rückenmarks.

Wie »Reitschuster« berichtet, hat eine neue umfangreiche Studie 13 Zusammenhänge von Krankheitsbildern und Corona-Impfungen erwiesen.

Dazu gehören bekannterweise auch Myokarditis (Entzündungen des Herzmuskels) oder Perikarditis (Schwellungen des Herzbeutels). Das trat wohl besonders häufig bei mRNA-Injektionen mit Pfizer/Biontech und Moderna auf.

ei Astrazeneca stellten die Wissenschaftler unerwartet viele Fälle des Guillain-Barré-Syndroms fest. Dabei greift das eigene Immunsystem die Nerven an. Ebenfalls auffällig oft traten zerebrale Venensinusthrombosen (Blutgerinnsel im Gehirn) auf.

Neu ist die Erkenntnis, dass sowohl bei mRNA- als auch Nicht-mRNA-Injektionen relativ häufig eine Enzephalomyelitis (besondere Form der Hirnhautentzündung) diagnostiziert wurde. Eine ebenfalls relevante Folgeerkrankung sei die Transversale Myelitis (Entzündung des Rückenmarks).

All diese Erkenntnisse erfordern eine ausführliche individuelle Nutzen-Risiko-Bewertung über den Sinn einer solchen Imfpung.

Sven von Storch

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