2022 hatte der RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) die ARD in negative Schlagzeilen geführt. Der RBB-Intendantin Patrica Schlesinger wurden Vetternwirtschaft und Verschwendung vorgeworfen. Auch ihre üppigen Saläre sorgten in der Öffentlichkeit für Unmut.
Nun verlangt der RBB von Schlesinger eine teilweise Rückzahlung ihrer Vergütung in Höhe von 270.000 [siehe Bericht »n-tv«].
Zuvor hatte Schlesinger ihrerseits den RBB verklagt. Sie forderte Ruhegeld auf Grundlage ihres beendeten Dienstverhältnisses. Ihr Anwalt hatte von einer Betriebsrente gesprochen. Der RBB reagierte daraufhin mit einer sogenannten Gegenklage.


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