Wie unter anderem »Tichys Einblick« berichtete, warnen die Krankenkassen vor den psychischen Belastungen und Folgen durch die seit 2020 andauernde Corona-Politik. So hat die DAK hat in ihrem letzten »Kinder- und Jugendreport« darauf hingewiesen, dass sich »massive Folgen für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland« durch die veränderten Lebensbedingen in der Corona-Zeit ergeben haben. Doch die Protagonisten der Corona-Politik hätten die Folgen für Kinder und Jugendliche viel zu lange ignoriert.
Im DAK-Bericht ist in Bezug auf Dauerschäden bei Jugendlichen von einer »dramatischen Entwicklung« die Rede. So soll die Zahl der an Depressionen leidenden Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren um 28 Prozent zugenommen haben. Die Zahl der Jugendlichen, die mit Essstörungen in die Klink kamen, habe um 17 Prozent zugenommen.
Immer mehr Kinder und Jugendliche würden unter »emotionalen Störungen« leiden wie Trennungsängste und soziale Phobien. Hiervon seien vor allem Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren betroffen.
Auch die jüngeren trifft es: 36 Prozent mehr Kinder im Alter zwischen 5 bis 9 Jahren wurden 2021 aufgrund von Störungen sozialer Funktionen in den Kliniken behandelt.
Der Chef der DAK warnt: »Es geht um die gesundheitliche Zukunft einer ganzen Generation.«


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