Delta-Variante: Hohes Ansteckungsrisiko im Freien?

Ausgerechnet eine Studie aus China soll Ansteckungsrisiko im Freien belegen

Bei der neuen Deltavariante soll die Ansteckung auch im Freien leichter sein. Das sollen u.a. Studien aus China belegen. Doch wie glaubwürdig sind ausgerechnet Studien aus China, wo die Kommunistische Partei Daten und Erkenntnisse vertuscht?

Lange Zeit wurde darüber diskutiert, inwiefern eine Ansteckung mit dem Coronavirus auch im Freien möglich sei. Einigkeit bestand bis jetzt darüber, dass die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen sehr viel größer sei als im Freien.

Bei der neuen Deltavariante soll nun die Ansteckung auch im Freien leichter sein. Zu den Belegen hierfür wird auch auf Studien aus China hingewiesen. Doch wie glaubwürdig sind ausgerechnet Studien aus China, einem Land, in dem die Kommunistische Partei alles Mögliche tut, um die Suche nach dem Ursprung des Virus zu verhindern?

Im »Stern« steht diesbezüglich zu lesen:

»Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte kürzlich auch auf eine Studie aus China hingewiesen, die die Gefährlichkeit von Delta untermauere: Dort wurden Menschen untersucht, die nach Kontakt mit einem Delta-Infizierten in Quarantäne waren. Der PCR-Test sei bei ihnen schon nach durchschnittlich vier statt wie bei frühen Varianten nach sechs Tagen positiv gewesen. Außerdem sei die Viruslast beim ersten Positiv-Test 1200 mal höher gewesen verglichen mit ursprünglichen Varianten. ›Das legt nahe, dass diese besorgniserregende Variante sich möglicherweise schneller vermehrt und in den frühen Stadien der Infektion ansteckender ist‹, so die WHO.«

Sven von Storch

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