Wenn es wieder zu Unterbrechungen der Lieferketten kommt, stehen wir ohne Medikamente da

AfD fordert: China-Abhängigkeit bei Medikamentenversorgung reduzieren

Laut einer aktuellen Studie ist Deutschlands Abhängigkeit von China bei der Arzneimittelversorgung drastisch gestiegen. 

Xi Jinping, Medizin, Pharmaindustrie, Arztneimittel

Laut einer aktuellen Studie ist Deutschlands Abhängigkeit von China bei der Arzneimittelversorgung drastisch gestiegen. 

Das kann schlimme Folgen haben. Wenn wieder eine "Pandemie" ausgerufen wird und China die Ausfuhr von pharmazeutischen Produkten stoppt oder wenn wieder die Handelsrouten zusammenbrechen, weil der Suezkanal blockiert ist, dann stehen wir ohne Medikamente da. 

Außerdem ist es für Deutschland dramatisch, dass immer mehr Einzelbestandteile von Medikamenten in China produziert werden weil wegen schlechter Standortbedingungen die Chemieindustrie Teile ihrer Produktion nach Asien auslagert.

"Kluft zwischen Deutschland und China ist mehr als dramatisch"

Der Vorsitzende der deutsch-chinesischen Parlamentariergruppe und Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Peter Felser, erklärt dazu:

"Die Kluft zwischen Deutschland und China ist mehr als dramatisch: Zwischen 2013 und 2021 stieg die Zahl pharmazeutischer Patentanmeldungen in der Volksrepublik um 440 Prozent, während sie in Deutschland um zehn Prozent sank. Das birgt erhebliche strategische Risiken. Warum die Bundesregierung auch nach Jahren der bedrohlichen Lieferengpässe bei Arzneimitteln noch immer keine Lösungen gefunden hat, ist völlig unverständlich. Erst kürzlich hat die AfD-Fraktion in einem Antrag (21/1567) erneut auf die Dringlichkeit dieses Problems hingewiesen. Tatsächlich lässt die Bundesregierung mit ihrer Untätigkeit nicht nur unsere Kranken und Schwachen in Deutschland im Stich, sondern schwächt zudem Deutschlands Position im Dialog mit seinem Partner China in zentralen Fragen."

Inzwischen werden über 70 Prozent der Arzneimittelwirkstoffe in China hergestellt

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Sichert, ergänzt dazu:

"Im Jahr 2000 wurden 60 Prozent der Arzneimittelwirkstoffe in Europa hergestellt, inzwischen werden über 70 Prozent in Asien produziert. Diese enorme Abhängigkeit gefährdet die Gesundheitsversorgung in Deutschland massiv. Seit Jahren gibt es Lieferengpässe bei Hunderten Medikamenten. Es wird höchste Zeit, wichtige Arzneimittel wieder in Europa zu produzieren."

Sven von Storch

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Comments

Jetzt reden die Blödpattel in der Politik wieder saudumm daher. Sie haben doch durch Entwicklungshilfe dafür gesorgt, dass uns die Chinesen in allen Bereichen überholt haben. Wir brauchen eine harte National Regierung, die knallhart aufräumt.

 

Ekkehardt Fritz Beyer

23.10.2025 | 12:15

... „Das kann schlimme Folgen haben. Wenn wieder eine "Pandemie" ausgerufen wird und China die Ausfuhr von pharmazeutischen Produkten stoppt oder wenn wieder die Handelsrouten zusammenbrechen, weil der Suezkanal blockiert ist, dann stehen wir ohne Medikamente da.“ ...

Was – um sich aus den Klauen des Drachen zu befreien - von Berlin und Brüssel nun mit ähnlich wirtschaftlichen Sanktionen bestraft wird, wie der russische Bär???

Else Schrammen

23.10.2025 | 13:48

So etwas passiert unweigerlich, wenn die Politikernden glauben, ein Land kann prächtig überleben, wenn sich ganze Industriezweige ins Ausland verabschieden und nur noch unproduktive Dienstleistungszweigen willkommen sind. So ganz im Sinne von Grünrot: Keine Industrie = keine Produktion = kein CO2 = Klima gerettet = Deutschland tot. Wir hätten ausreichend chemische Industrie, das Wissen und Können, um unsere eigene Arzneimittelproduktion wieder aufzunehmen. Ist aber leider nicht gewollt von den Blinden da oben. Wie heißt es so schön: Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, die großen ... wenn wir vollends vom Ausland abhängig sind!

Dummheit hat keine Grenzen !

Den Dummen die Schmach ,den Gerechten das Heil ! 

Wir können uns nicht um alles kümmern ,aber vielleicht um Werte ,Rückgrat und unser Seelenheil .Dennoch gilt es in Demokratien (solange sie noch bestehen !) ,dass eine Mehrheit doch Erkenntnis von "Gut und Böse " hat .Erst dann können Wahlen ,wenn überhaupt zu einer besseren Lösung gelangen .Doch am "Schicksal" anderer können wir schlecht drehen ,aber vielleicht an unserem eigenem ?

Und Pandemien kommen nicht einfach so daher ,..sie sind immer Folgen von Auslösern und Planungen .Darum "Plandemien "! Sicher ist jedenfalls ,dass am Ende alle sterben werden ,wir können aber unseren  Weg bis dorthin beeinflussen !

Ich denke, ein freier, grenzenloser Markt ist was ganz, ganz Dolles! Schließlich müssen die Profite maximiert werden, und dafür kann man lebenswichtige Produktionszweige schon mal ins Ausland verlagern.

Industrieproduktion lässt sich im Handumdrehen vernichten. Aber eine Industrie aufzubauen ist sehr, sehr schwer. Da genügt es nicht, mit Geld um sich zu werfen und ausländische Fachkräfte anzuwerben.

Sämtliche Regierungen der Black Rock Demokratiesimulation haben von Anfang an gezielt die Interessen des deutschen Volkes verraten und unser Tafelsilber ins Ausland verscherbelt. Die Frage ist, ob die AfD daran etwas ändern kann und ändern will?

Woher soll denn der Strom kommen, um hier alles zu produzieren, was wir brauchen? Woher die Arbeitskräfte, wenn jeder der nicht will, auch nicht muss? Woher die Innovation, wenn auch die Forschung abwandert, oder weggespart wird? Der Sozialismus kann nix aufbauen, er zerstört nur alles, was von Wert ist. Und genau das erleben wir gerade.

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