Nach dem Augenzeugenbericht eines Whistleblowers aus einem Seniorenwohnheim in Berlin-Spandau, sollen dort innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty 8 von 31 Senioren verstorben sein.
Die betroffenen Senioren litten zwar bereits an Demenzerkrankungen, befanden sich aber in einem guten körperlichen Zustand. Der erste Todesfall soll bereits nach sechs Tagen eingetroffen sein. Fünf weitere Senioren starben etwa 14 Tage nach der Impfung. Dabei sollen sich erste Krankheitssymptome bereits kurz nach der Impfung gezeigt haben. Es steht der Verdacht im Raum, dass die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend war.
Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.
Sollten solche Ereignisse nicht ausreichen, um die politisch Verantwortlichen für lange Jahre wegzuschließen? Auf jeden Fall müssen solche Fälle untersucht werden und die politisch Verantwortlichen damit juristisch konfrontiert werden. Ist die Impfung für die Senioren gefährlicher gewesen als eine mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus? Hier ist öffentliche Aufklärung vonnöten.
Weitere Hintergründe zur Sachlage und zum Stand der Ermittlungen berichtet die Seite »2020 News«.


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