Irans plötzliche Regenfälle und der Verdacht auf Geoengineering

Wetter als Waffe?

Der Iran befindet sich seit mehreren Jahrzehnten in einer zunehmenden Wasserkrise, die in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren als extrem bezeichnet werden kann. 

Wetterbeeinflussung
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Die Grundwasserspiegel sanken kontinuierlich, und die Pegel in Fliesen und Stauseen gingen zurück. Ab 2010 verschärfte sich die Lage dramatisch: Lange Dürreperioden, steigende  Temperaturen und rekordverdächtige Niederschlagsdefizite führten dazu, dass viele Regionen des Landes - darunter Teheran Isfahan, bhiraz sowie die südöstliche Provinz Sistan-Baluchestan - unter ernsthafter Wasserknappheit leiden.

Inmitten dieser jahrelangen Dürre und katastrophalen Wasserknappheit zeigte der Iran plötzlich ein ungewöhnliches Wetterphänomen. Innerhalb weniger Tage fielen massive Regenmengen, gefolgt von Schneefällen in Regionen, die seit Jahrzehnten unter Trockenheit litten. Stauseen, die zuvor fast leer waren, füllten sich rasch, und ausgetrocknete Seebetten verschwanden unter Wassermassen. Die Vegetation, die zuvor unter extremer Hitze und Wassermangel gelitten hatte, begann sich zu erholen, und ganze Landschaften atmeten auf.

Wetterwunder oder strategische Manipulation?

Diese Entwicklung wirft jedoch Fragen auf. Für internationale Beobachter mag es sich um ein seltenes meteorologisches Phänomen handeln, doch im Iran wachsen die Spekulationen. Einige Experten vermuten einen klaren Zusammenhang zwischen den drastischen Wetteränderungen und der Zerstörung modernster US-amerikanischer Radaranlagen sowie israelischer Sendeanlagen in den Golfstaaten. Diese Anlagen könnten durch hochfrequente Emissionen die Atmosphäre beeinflusst haben. Hypothesen besagen, dass Feuchtigkeitsfronten, die früher zuverlässig über das Land zogen und Regen brachten, in Turbulenzen aufgelöst wurden, bevor sie den iranischen Luftraum erreichten. Jahrzehntelang könnte das Land durch eine unsichtbare, atmosphärische Blockade künstlich ausgetrocknet worden sein. Eine derart konstante physikalische Störung über Jahre hinweg lässt sich kaum auf natürliche Weise erklaren.

Geoengineering als Waffe

Für iranische Analysten liegt die Logik auf der Hand: Ohne Truppen zu entsenden könnten im Land durch die künstliche Verschärfung der Dürre politische Instabilität und soziale Unruhen gezielt herbeigeführt werden. Städte, überlastet durch Binnenmigration, verärgerte Bauern, die um Wasser konkurrieren, und eine Bevölkerung, die verzweifelt nach Lösungen
sucht - all dies könnte genutzt werden, um ein Land von nnen heraus zu schwächen. Auffallend ist, dass sich das Wetter nach der Zerstörung der Anlagen sehr schnell änderte. Für viele iranische Experten bestätigt dies die Theorie gezielter Geo-Manipulation. Sie sehen darin eine Form von „Kriegsführung ohne Waffen", bei der das Klima selbst zur Waffe wird.

Die Welt am Scheideweg

Iran und der Rest der Welt stehen möglicherweise an der Schnittstelle eines neuen Kriegsformats, bei dem Wasser nicht nur Lebensquelle, auch strategisches Machtinstrument und Waffensystem ist. Die Zivilbevölkerung ist wie immer die Leidtragende.

Sie erlebt Dürren, Nahrungsmittelknappheit und sozialen Druck und steht im Zentrum eines Konflikts, den sie
nicht versteht. Stehen wir am Beginn einer neuen Ära, in der Klima und Wetter zu tödlichen Waffen werden und Kriege auf unsichtbare Weise geführt werden

Sven von Storch

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Comments

Dass man das Wetter manipulieren kann und dass es auch als Waffe benützt wird, weiß man seit vielen Jahrzehnten. Wer das macht sollte man heraus finden und hart bestrafen. Ich denke es sind mehrere.

Ekkehardt Fritz Beyer

28.04.2026 | 15:37

Else Schrammen

28.04.2026 | 16:55

Also, diese These vom "Geoengineering" finde ich etwas weit hergeholt. Die Länder des Nahen Ostens wurden seit Jahrtausenden von Dürreperioden Heimgesucht, die ganze Zivilisationen zerstörten., Das Alte Reich in Ägypten z. B. endete nach einer ca. 100 Jahre andauernden Dürre im Chaos. Und damals gab es gewiss noch keine Sendeanlagen, die durch "hochfrequente Emissionen" die Atmosphäre beeinflusst haben.könnten. Jedenfalls gibt's in den alten Gemäuern keine Bildchen davon und auch die Hieroglyphen geben nicht Verdächtiges in der Hinsicht preis!

Sie mögen Recht haben, aber trotzdem ist es durchaus möglich, dass mit dem heutzutage und längst angewandten Geoengineering bzw. der Wettermanipulation, also mit HAARP (gilt allerdings wieder als Verschwörungstheorie .....) auch im Iran eingegriffen wurde. Unmöglich erscheint es jedenfalls nicht!

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