Wie »Democ« und »Apollo News« berichteten, hatten sich am vergangenen Samstag 300 bis 400 Unterstützer des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa vor dem Roten Rathaus in Berlin zu einer nicht angemeldeten Demonstration versammelt.
Es wurden dabei antiisraelische Parolen sowie Hass- und Gewaltaufrufe gegen religiöse Minderheiten wie Drusen und Alawiten skandiert. Es gab auch Drohungen mit Mord und sexueller Gewalt. Der Begriff »Tubz«, der eine demütigende Haltung vor Hinrichtungen beschreibt, wurde als Drohung gegen Drusen verwendet.
Hintergrund waren gewaltsame Angriffe islamistischer Milizen auf Drusen in Suwaida, Syrien.
Die Teilnehmer der Demonstration waren meist junge Männer, die sich auf arabische Stammesstrukturen beriefen. Die Mobilisierung zur Demonstration erfolgte über soziale Medien wie TikTok und Instagram. Ob es behördliche Reaktionen oder strafrechtliche Konsequenzen geben wird, ist bisher unklar.
Beatrix von Storch kommentierte auf X:
»Wenn diese Leute Ideen für Syrien haben, dann sollen sie bitte gehen und diese dort vortragen. Gern so schnell wie möglich.«


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