Erzbischof Carlo Viganò, der aus Furcht vor dem Vatikan immer noch im Untergrund ist, wehrt sich gegen die Sakrilegien während der Amazonas-Synode im Vatikan.
In einem Text, der von hundert Unterstützern unterzeichnet wurde, spricht Viganò Klartext: »Auch die Amazonas-Synode ist Teil eines größeren Verdeckten Plans. Sie ist nichts anderes als ein Baustein, eine Art Splitterbombe, eines riesiges Projekts, das unter der Führung der Vereinten Nationen entwickelt wurde und durch die großen Finanzmagnaten und Freimaurer gestützt wird. Wie das Götzenbild der Pachamama bereits andeutet – das auf Initiative der UNO hin aufgestellt worden war – und mit Texten belegt ist, die die ideologische Indoktrination von Kindern vorsehen.« Diese berichtet der Veteran-Vatikanist Marco Tosatti.
Viganò teilt die Kritik zahlloser Stimmen, die die Pachamama-Figur verurteilten, die unweit des Vatikans in einer Kirche aufgestellt worden war. Der mutige Alexander Tschugguel hatte sie als Reaktion in den Tiber geworfen (Freie Welt berichtete).
Das große Projekt, von dem Viganò spricht, bildet sich als Konglomerat von verschiedenen Ideologien, die durch Papst Franziskus in den Vatikan und in die Glaubenslehre der Kirche eingeflossen sind: Eine These des Klimawandels, die auf »falscher Wissenschaft« fußt; einer »integralen Ökologie«, die die Umwelt und nicht den Menschen ins Zentrum stellt und die die Verehrung der »Göttin« Mutter Erde in Form der Pachamama.
»Papst Franziskus feiert unter den Augen der ganzen Welt, die Profanisierung der heiligsten Stätte des römischen Christentums, des Petersdoms, der Basilika errichtet auf dem Grab des hl. Petrus.«
Die katholische Kirche habe die Aufgabe gegen die »utopische und antichristliche Ideologie« anzusteuern, die die Weltbühne regiert und die von einer Weltregierung gefördert werde und nicht sie zu fördern, was aber im Pontifikat von Franziskus getan wird.
»Vor diesem Szenario ist das Überleben der Katholischen Kirche in großer Gefahr, im Angesicht zahlreicher zu betadelnder Gesten und Erklärungen des höchsten Hirten. Hundert Gelehrte haben diese Deklaration verfasst, inder sie sich respektvoll an Papst Franziskus wenden, mit der Bitte, öffentlich Buße zu tun und diese Beleidigungen wieder gut zu machen.«
Erbischof Viganò bleibt trotz seines Untertauchens eine starke Stimme des Widerstandes gegen Papst Franziskus.


Add new comment