Die anhaltende Jet-Fuel-Krise infolge des Konflikts mit Iran und der Schließung der Straße von Hormuz führt bereits zu ersten großen Kürzungen.
Ursache der Krise: Zur Energiekrise kommt die Eskalation durch die Sperrung der Straße von Hormus
Der Konflikt im Nahen Osten hat zur Schließung der Straße von Hormuz geführt, über die rund 30 Prozent der europäischen Flugkraftstoff-Lieferungen liefen. Preise für Kerosin haben sich teilweise verdoppelt. Alternative Lieferungen aus den USA und Westafrika können den Ausfall nur teilweise ausgleichen. Großbritannien als größter europäischer Luftverkehrsmarkt ist besonders betroffen aufgrund hoher Importabhängigkeit und begrenzter Raffineriekapazitäten.
Bereits erfolgte Streichungen: Schon im Mai 13.000 Flugstreichungen
Allein im Mai wurden weltweit bereits mindestens 13.000 Flüge mit rund zwei Millionen Sitzplätzen gestrichen. Die Lufthansa-Gruppe kündigte die Streichung von 20.000 Kurzstreckenflügen bis Oktober an, um Kraftstoff zu sparen. Auch andere Airlines wie easyJet und British Airways warnen vor Preiserhöhungen. Ryanair hat zudem Routen nach Spanien und Portugal reduziert.
Auswirkungen auf Spanien und PortugalSpanien und Portugal gehören zu den beliebtesten Sommerzielen vieler Europäer, insbesondere aus Großbritannien. Experten rechnen mit weiteren Kürzungen in den kommenden Wochen, vor allem bei weniger profitablen Routen und kleineren Flughäfen. Flugpreise könnten um 10 bis 15 Prozent steigen, und es drohen reduzierte Frequenzen oder komplette Streichungen. Die britische Regierung arbeitet an Notfallplänen, um Chaos zu vermeiden.
Es wird noch Monate dauern, bis der Flugverkehr wieder normal ist
Analysten erwarten tiefere Einschnitte im Juni und Juli. Selbst bei einer baldigen Wiederöffnung der Straße von Hormuz könnte die Normalisierung bis zu sechs Monate dauern. Urlauber sollten Buchungen prüfen, flexible Tarife wählen und auf offizielle Warnungen achten. Die britische Regierung betont, dass derzeit keine akuten Engpässe bestehen, rät aber zu realistischer Reiseplanung.
Betroffene Reisende erhalten bei Streichungen in der Regel Erstattungen oder Alternativflüge. Dennoch könnte der Sommer 2026 für viele zum teureren und unsicheren Urlaubsjahr werden.


Comments
... „Britische und…
... „Britische und europäische Urlauber müssen mit massiven Flugstreichungen, höheren Preisen und möglichen Engpässen bei Reisen nach Spanien und Portugal rechnen.“ ...
Was lt. diesem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich für seine(?) Deutschen scheinbar keinesfalls ein Problem darstellen darf!!! https://www.google.com/search?q=merz%3A+die+deutschen+k%C3%B6nnen+ihren+urlaub+zu+hause+verbringen&sca_esv=7f670160f65c8184&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&ei=MlD8aaesH4Gmi-gP0__UgAI&biw=1024&bih=441&ved=…
Ist das nicht auch GEWOLLT, ....
Ist das nicht auch GEWOLLT, dass die Menschen nicht mehr verreisen, sondern zu Hause bleiben sollen und nun müssen - so wie das bei der P(l)andemie der Fall war?! Derzeit dient dieser von den USA und Israel angezettelte Krieg mit allen seinen katastrophalen Folgen doch auch dazu, die Menschen einzusperren - ganz im Sinne der Globalisten, die das so haben wollen! Und die dann, wenn alles zum Erliegen gekommen ist, ihre eigenen "Favoriten" an und auf die Stellen setzen und bringen können, die "frei geworden" sind, weil die Vorgänger durch diese Situation pleite gegangen sind.
Denn auch die, die alle in der Reisebranche involviert sind wie Fluggesellschaften, Reiseveranstalter, Kreuzfahrtunternehmen, Hotels und Restaurants, die vom Tourismus leben, werden stark betroffen sein. Viele davon werden pleite gehen. Ganze Reiseländer wird es arm machen. Doch die Finanzhaie schnuppern jetzt schon ihre Beute. Denn die können bald alles für nen Äpel und n Ei aufkaufen.
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