[Siehe hierzu Reportage von Servus TV auf YouTube HIER]
[Siehe hierzu Bericht von Bernd Reitschuster HIER]
In Österreich wurde im Fernseh-Sender ServusTV eine umfangreiche Dokumentation ausgestrahlt mit dem Titel: Im Stich gelassen - Die Covid Impfopfer. Die Dokumentation stammt aus der Feder des impfkritischen Filmemachers Bert Ehgartner.
ServusTV kündigte die Dokumentation mit den Worten an: »Bisher gibt es hunderte Beschwerden von ›Impfgeschädigten‹, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet.«
In Dokumentation kommt unter anderem der Wissenschaftler Prof. Dr. Christof Kuhbandner zu Wort. Er hat sich mit Corona-Statistiken beschäftigt und ist besonders bei einer Studie aus England stutzig geworden. Hier haben englische Statistiker nachgewiesen, dass höchstwahrscheinlich eine signifikanten Zahl von Impf-Toten statistisch den Corona-Toten zugerechnet wurden.
Hintergrund: Zu Jahresbeginn 2021 begann in England die große Corona-Imfpaktion. Zunächst wurden hauptsächlich die Senioren ab 80 Jahren geimpft. Parallel zur ersten Impfwelle gab es Ende Januar eine hohe Welle an ungeimpften Corona-Toten in dieser entsprechenden Altersgruppe.
Als nächste Altersgruppe wurden etwa einen Monat später die Über-70-Jährigen geimpft. Und auch Ende Februar gab es zeitgleich einen statistischen Ausschlag an Todesfällen bei Ungeimpften dieser Altergruppe. Ab März wurden die über 60-Jährigen geimpft. Auch auch hier stieg parallel die Sterbezahl der Ungeipmften der Altersgruppe an.
Kurz: Immer wenn eine Altersgruppe massenhaft durchgeimpft wurde, stieg die Zahl der ungeimpften Corona-Toten aus der entsprechenden Altersgruppe.
Wie kann so etwas zusammenhängen?
Die Antwort:
Personen, die in England geimpft wurden, wurden in den ersten zwei Wochen nach der Impfung in der Statistik als Ungeimpfte geführt!
Das heißt im Klartext: Die Schwankungen in der Sterbe-Statistik für Ungeimpfte sind offenbar auf die Sterberate derjenigen zurückzuführen, die innerhalb von zwei Wochen nach der ersten Impfung gestorben sind!
Denn, so die britischen Statistiker: Die Todesfälle der geimpften Personen (deren Impfung noch nicht länger als zwei Wochen zurücklag) wurden in der Statistik der Gruppe der Ungeimpften zugeschlagen.
Prof. Dr. Christof Kuhbandner hat ähnliche Korrelationen in den Statistiken aus Deutschland gefunden und das Robert-Koch und die STIKO angeschrieben. Doch es gab noch keine Reaktionen.
Ebenfalls wird in der Reportage davon wie Ärzte, Krankenschwestern und Pflegepersonal mit ihren Berichten zu den Impfnebenwirkungen nicht durchkommen, wie Informationen zu den Impfschäden nicht berücksichtigt werden.
Am Ende wird klar, dass es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und der statistischen Übersterblichkeit gibt.


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