Wie das Nachrichten-Magazin NIUS berichtete, sollen laut einer Autopsie-Studie zu Corona-Impfungen etwa 74 Prozent der Toten in der Kategorie »plötzlich und unerwartet« durch die Corona-Impfung gestorben sein.
Die besagte Studie war mehrfach zensiert und der Öffentlichkeit vorenthalten worden. Nun wurde sie nach erfolgreichem Peer-Review publiziert. Zu den Autoren der Studie gehört auch der renommierte Kardiologe Dr. Peter McCullough, der mehrfach als Experte vor dem Senat und US-Representantenhaus in Washington geladen war.
In dieser Studie untersuchten die Wissenschaftler unabhängig voneinander 325 Autopsie-Fälle. Bei 240 (74 Prozent) von ihnen erkannten die Ärzte und Forscher eine Übereinstimmung zwischen bekannten Wirkungen der mRNA-Impfstoffe und den Ergebnissen der Autopsie-Berichte.
Die durchschnittliche Zeit von der Impfung bis zum Tod soll demnach 14,3 Tage betragen haben. Die Mehrzahl der betreffenden Todesfälle trat innerhalb einer Woche nach der jeweils letzten Impfstoffverabreichung auf, heißt es bei NIUS. Das durchschnittliche Alter lag bei etwas 70 Jahren. Zu den Haupttodesursachen sollen demnach der plötzliche Herztod, Lungenembolie, Herzinfarkt, Myokarditis, multisystemisches Entzündungssyndrom und Hirnblutung gehört haben.
Das Fazit der Studie lautet:
»Die Übereinstimmung der in dieser Überprüfung untersuchten Fälle mit bekannten Verletzungs- und Todesmechanismen des Corona-Impfstoffs sowie die Bestätigung durch die Autopsie durch den Arzt lassen darauf schließen, dass ein kausaler Zusammenhang zwischen Corona-Impfstoffen und Todesfällen sehr wahrscheinlich ist. Zur Klärung unserer Ergebnisse sind weitere dringende Untersuchungen erforderlich.«


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