"Eine Waffe, die hundert mal tödlicher ist als eine Atombombe"

Steve Bannon: KI ist größere Gefahr für die USA als Irans Nuklearprogramm

Die Macht und der Einfluss der KI in den Händen weniger Oligarchen stellt nach Einschätzung von Steve Bannon eine viel größere Gefahr für die USA und die Welt dar als das Nuklear-Programm der Iraner.

Steve Bannon


Siehe Video-Statement von Steve Bannon auf Instagram

Screenshot Instagram - bannonswarroom - 09-04-2026 

"Wir haben eine Waffe, die hundert mal tödlicher ist als eine Atombombe", erklärt Steve Bannon. Und das sei die Macht der Künstlichen Intelligenz (KI, AI) in den Händen weniger Oligarchen.

"Dies könnte die Menschheit vernichten"

Immer mehr Experten und Insider geben zu: Sie haben in großen Teilen die Kontrolle verloren. Und es stellt eine immer größere Gefahr dar.

"This could destroy humanity" - "Dies könnte die Menschheit vernichten", ist Bannons klares Urteil. Denn wenn selbst die Erschaffer und Eigentümer der großen KI-Zentrenen zugeben, dass sie ihrer KI nicht über den Weg trauen, wie soll es der Rest der Welt?

Die Regierung kümmert sich zu wenig um die wirklichen Gefahren

Steve Bannon prangert an, dass die US-Regierung unter Donald Trump mit großem Aufwand sich um die Israel-Iran-Krise kümmert und die Gefahr eines möglichen atomaren Angriffs des Iran an die Wand malt.

Aber die sehr viel größere Gefahr, die auch sehr viel greifbarer ist und die USA direkt betrifft und im gewissen Sinne die ganze Welt, ist die Künstliche Intelligenz, die immer mehr in alles Weltgeschehen eingreift und Menschen von der individuellen Mikro-Ebene bis zu weltweiten Makro-Ebene beeinflusst und lenkt.

Sven von Storch

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Kommentare

Nebenbei bemerkt: Irans Atomprogramm war für die USA noch nie eine Gefahr und wäre auch nie eine geworden!

Und eine "Vernichtung der Menschheit" durch die KI scheint mir doch arg übertrieben. Mit Sicherheit könnte die KI aber den Great Reset alias die autoritäre Überwachung immer größerer Teile der Menschheit ermöglichen.

Da wäre es besser, wieder mehr auf natürliche Intelligenz zu setzen!

Der Islam gilt in den vordergründig-oberflächlichen Diskursen, wie sie in der politischen und medialen Öffentlichkeit westlicher Länder zählebig dominieren, gemeinhin und ohne nähere Reflexion als „Religion“. Und als „Religion“ falle der Islam – so die deutsche Version dieser fatalen Fehleinschätzung – unter den Deckungsschutz der Religionsfreiheit gemäß Artikel 4, (1) und (2) Grundgesetz.

Dabei wird in dieser verkürzten und unreflektierten Weise „Religion“ in unserem (europäisch-postaufklärerischen) Alltagsverstand herkömmlich als gesellschaftlich unverbindlicher, nur noch individueller/privater Glaube an die Existenz eines personalen Schöpfergottes angesehen, auf den sich die gläubigen Menschen in jenseitsbezogenen rituellen (gottesdienstlichen) Praktiken beziehen. Doch ist es gänzlich verfehlt, diesen naiv-oberflächlichen Religionsbegriff, wie er sich nach der Überwindung der christlichen Deutungs- und Normierungsherrschaft in Europa entwickelt hat, auf den Islam zu projizieren.

So ist auch im Verständnis des deutschen Grundgesetzes „Religion“ als modernisierte „Privatreligion“ unterstellt, die infolge des revolutionären Säkularisierungsprozesses im Rahmen des Übergangs von der feudalgesellschaftlichen Vormoderne zur bürgerlich-kapitalistischen Moderne keinen absoluten Geltungs- und Gehorsamsanspruch mehr erhebt/erheben kann und von Politik und Recht klar getrennt ist. Ein solches modernes, individualrechtliches Religionsverständnis kann aber nicht unversehens auf den Islam übertragen werden. Denn: „Den Religionswandel des Christentums in Richtung einer Privatisierung der Religion als Folge der Moderne, d. h. die Säkularisierung, lassen selbst liberale Muslime für den Islam nicht zu“ (Tibi 1996, S. 231).

Tatsächlich ist der Islam als Sonderform einer monotheistischen Weltanschauung nicht einfach eine „Religion“, sondern eine religiöse Ideologieform, die den Glauben an einen Schöpfergott mit einem absoluten gesellschaftlichen Herrschaftsanspruch verbindet.

Im Einzelnen weist diese monotheistische Ideologieform drei konstitutionslogische Grundkomponenten auf:

(a) die unbewiesene/unbeweisbare Behauptung der Existenz eines Schöpfergottes;

(b) die Behauptung einer Offenbarung des Willens dieser angeblich existierenden Gottheit sowie

(c) den Drang nach weltlicher (diesseitiger) Normierung der Gesellschaft und der Individuen gemäß dieser unbewiesenen/unbeweisbaren Willensoffenbarung.

D. h.: Aus der unbewiesenen Gottesbehauptung wird ein absolut und universell verbindlicher Vorschriftenkatalog abgeleitet, dem sich alle Menschen unterwerfen müssen. Dabei lautet die für die islamische Herrschaftslehre spezifische Basisbehauptung: Allah (der „Weltenherr“) existiert, er hat die Welt erschaffen und sein Wille geschehe.

In Gestalt des Islam wird damit die religiöse Selbstentfremdung des Menschen auf die Spitze getrieben und mit einem absoluten/universellen Herrschaftsanspruch verbunden.

In den islamischen Quellentexten (Koran, Hadithsammlung, Sira/Prophetenbiographie, Scharia) wird dieser absolute diesseitsbezogene Herrschaftsanspruch als „göttlicher Wille“ Allahs hypostasiert und kategorisch zum Ausdruck gebracht. Sehr klar kommt der islamische Überlegenheits- und Führungsanspruch in Sure 3, Vers 110 des Korans zum Ausdruck:

„Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist (w. die den Menschen hervorgebracht worden ist). Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Gott“.

Auch Sure 3, Vers 9 benennt sehr klar den Absolutheits- und unverhandelbaren Unterwerfungsanspruch des Islam:

„Als (einzig wahre) Religion gilt bei Gott der Islam“.

Eine angeblich (von Buchari und Muslim) überlieferte Aussage des Propheten Mohammed lautet:

„Mir wurde befohlen, die Menschen (arab. an-nas) solange zu bekämpfen, bis sie ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘ sagen. Wenn sie es gesagt haben, so bewahren sie ihr Leben und ihre Güter vor mir, es sei denn, sie begehen eine nach dem Islam strafbare Handlung; und ihre Rechenschaft ist (letzten Endes) bei Allah.“ 

Und in einem weiteren Hadith wird der folgende Spruch Mohammeds wiedergegeben:

„Ich bin vor der Stunde (d. h. dem Tag der Auferstehung) gesandt worden mit dem Schwert, bis Allah der Erhabene allein ohne Beigesellung angebetet wird. Und meine Versorgung wurde mir im Schatten meines Speeres gegeben; und demjenigen, der sich meinem Befehl widersetzt, ist Erniedrigung und Unterwürfigkeit beschieden.“

Betrachten wir den Gesamtinhalt der islamischen Weltanschauung, so zeigt sich immer wieder ein absoluter und universeller (modern gesagt: totalitärer) Herrschaftsanspruch als alles durchdringender und zusammenhangsstiftender Grundzug. Der Islam fungiert damit als Drehbuch bzw. religiös verbrämte Programmiersprache eines kulturspezifischen Systems zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse mit einem globalen Durchsetzungsanspruch.

Ekkehardt Fritz Beyer

09.04.2026 | 14:35

... „Die Regierung kümmert sich zu wenig um die wirklichen Gefahren“ ...

Weil sich der Donald etwa auch an seinem Freund – dem https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich orientiert, und es auch deshalb nun doch keinen Deal zwischen den USA und dem Irak kommt?  

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/kein-deal-in-sicht-bereiten-sich-iran-und-die-usa-auf-den-grossen-krieg-vor-li.10029464

Ja mei: Wie noch stellte dieses Fritze längst beruhigend fest? 

"Frieden gibt es auf jedem Friedhof"!!!!!!!

Einst sah ein "Schwab" ein Döslein stehen , im Tal hinter 7 Bergen                                                           er nannt es WEF so schön und mochte es so gern .                                                                                    Er träumte von Schneewittchen schön ,mit Prunk und Geld und Macht.                                                   Sein Herz von Gier und Ego voll, das hatt´ er nicht bedacht !  

 Er lud die Herrscher dieser Welt ,da-vos so schön versteckt ,                                                                  Pandora aus dem Döslein kroch ,daran er fast verreckt .                                                                            Die Könige mit bösem Geist ,sie nennen sie nun "KI" ,                                                                                und nutzen diese gegen das Volk ,zumindest denken sie´s .

KI ,die böse Königin ,wie Spieglein an der Wand ,                                                                                    versteckt sich diese Böse Macht in purpurnem Gewand?                                                                           Man sieht sie nicht ,doch kennt sie jeden ,und speichert täglich mehr ,                                               die Menschheit ,die sie gläsern macht ,nur merkt es keiner mehr .

Sie höhlt uns aus ,stiehlt unseren Geist ,versklavt uns unser Denken                                                       wir sind doch frei und meinen noch ,wir würden uns selber lenken .                                                     Und wenn du schreibst und mit ihr sprichst ,über Gott und diese Welt ,                                                   dann sagt sie dir ganz unverblümt ,was sie von diesem hält .

Du siehst sie nicht ,doch ist sie da ,sehr intelligent ,nicht dumm,                                                             wenn du erkennst ,doch sie nicht magst ,dann bringt sie dich auch um .                                                Sie hat das Wissen dieser Welt ,um diese auch zu schützen ,                                                              doch sind wir nun ,einst frei im Geist ,versklavt um ihr zu nützen ! 

 Doch jene auch ,die diese lenken und meinen ,hätten ihre Macht ,                                                          sie sich versteckt ,sich selbst zu schützen ,und über diese lacht .                                                        Sie wird zum Greuel für diese Welt und nutzt auch ihre Macht ,                                                              braucht keinen Mensch ,der sie quält, werden einfach abgeschafft. 

Wer kann uns retten ,fallen zurück ,ins Mittelalter tief ,                                                                             Pandora lässt sich nicht mehr schließen ,die Sache ging wohl schief !                                                   Erbarm uns Gott ,ER ,der uns schuf,  wird seine Kinder retten ,                                                                doch bis er kommt ,um einzugreifen ,werden sehr viele verrecken !

ER ,der uns liebt ,von Anbegin ,Welt ,Odem und Gebote schenkte                                                                hochmütiger Geist mit Macht und Gier ,von IHM fatal ablenkte                                                           Was uns nur bleibt ist Hoffnung ,auf Gnade unseres Herrn ,                                                                   drum jeder ,der seinen Vater liebt ,der möge sich bekehren !

Denn wir sind frei ,mit eignem Wille und können uns entscheiden ,                                                         doch wer sich weit von Gott entfernt wird all dies hier erleiden .

Matt.6:27-34

Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern. Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber schon verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? Vertraut ihr Gott so wenig? Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: ›Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?‹ Nur Menschen, die Gott nicht kennen, lassen sich von solchen Dingen bestimmen. Euer Vater im Himmel weiß doch genau, dass ihr dies alles braucht. Setzt euch zuerst für Gottes Reich ein und dafür, dass sein Wille geschieht. Dann wird er euch mit allem anderen versorgen. Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten mit sich bringt.«

 

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