Zur Impfwirksamkeit gibt es viele Studien. Die vom CDC finanzierte WHO-Studie kommt zu dem Schluss, dass durch die Impfungen angeblich rund 1,6 Millionen Menschen weniger an (und/oder mit) Corona gestorben seien.
Doch eine andere Studie geht davon aus, dass es weltweit durch Corona-Maßnahmen, Fehlbehandlungen und Impfungen rund 31 Millionen Tote mehr gegeben hat.
Prof. Stefan Homburg kommentiert dazu auf X/Twitter:
»Die erste Studie verwendet den Kniff, nur die Wirkung auf PCR-Todesfälle betrachten. Sie unterschlägt Todesfälle durch Impfschäden wie Sinusthrombosen oder Herzleiden. Daher ist das Ergebnis nichtssagend: Arsen wäre effizienter, weil danach niemand mehr an Corona stirbt.
Abgesehen davon ist die zweite Studie mit 521 Seiten wesentlich umfangreicher und detaillierter. Das für die öffentliche Gesundheit wichtigste Ergebnis der Autoren lautet, dass es ohne Ausrufung einer ›Pandemie‹ keine Übersterblichkeit gegeben hätte. Diese beruhte teils auf den schädlichen Maßnahmen und teils auf den experimentellen Gentherapien. Weil mit der Ankunft von Corona die Influenza zeitweilig komplett verschwand, ist die Hypothese, dass ohne die PsyOp nichts besonderes geschehen wäre, durchaus plausibel.«


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