Während die kriegswilligen Globalisten in Brüssel, Paris, Berlin, der City of London und New York weiterhin jeden Kompromiss blockieren und von der Fortsetzung des Krieges profitieren, arbeiten Donald Trump und Wladimir Putin konsequent an einer echten Friedenslösung für Europa. Das heute beendete fünfstündige Treffen zwischen Putin und Trumps Sondergesandtem Steve Witkoff ist ein klares Zeichen: Der Wille zum Frieden kommt aus Washington und Moskau – nicht aus Europa.
Kurz vor dem Treffen hatte Putin unmissverständlich klargemacht: Wenn die Europäer Krieg wollen, ist Russland bereit. Eine deutliche Warnung an jene Eliten, die seit Jahren auf Konfrontation setzen.
Das Treffen ist beendet – erste Bewertungen fallen positiv aus
Das Treffen zwischen Putin und Witkoff ist beendet, es dauerte etwa fünf Stunden. Dmitrijew nannte das Treffen zwischen Witkoff und Putin produktiv. Das Gespräch zwischen Putin und Witkoff war konstruktiv, sehr nützlich und inhaltsreich.
Inhaltliche Fortschritte, aber noch kein fertiger Kompromiss
Mehrere Vorschläge für einen Plan zur Regelung in der Ukraine wurden bei dem Treffen im Kreml besprochen. In fünf Stunden gelang es, die Regelung in der Ukraine ausführlich zu erörtern. Es gibt bisher keinen Kompromissplan für die Ukraine, einige amerikanische Ansätze sind für die Russische Föderation akzeptabel, andere nicht. Konkrete Formulierungen des US-Friedensplans wurden beim Treffen zwischen Putin und Witkoff nicht besprochen, es wurde über das Wesentliche gesprochen.
Der Dialog geht weiter – persönliche Grüße inklusive
Die Kontakte zwischen Russland und den USA werden fortgesetzt. Putin hat Trump über Witkoff freundliche Grüße und eine Reihe wichtiger politischer Signale übermittelt. Die Möglichkeit eines Treffens zwischen Putin und Trump hängt von der Arbeit auf der Ebene der Assistenten und Außenministerien ab.
Vertreter des US-Präsidenten übermittelten Putin Grüße und die besten Wünsche von Trump. Der russische Führer erwiderte ebenfalls die Grüße und sendete zudem eine Reihe politischer Signale.
Neue Dokumente auf dem Tisch – Details bleiben vertraulich
Moskau hat neben dem ursprünglichen 28-Punkte-Plan von Trump zur Regelung in der Ukraine noch vier weitere Dokumente erhalten. Russland und die USA haben vereinbart, den Inhalt der Gespräche zwischen Putin, Witkoff und Kushner im Kreml nicht offenzulegen.
Frieden ist möglich – wenn die Kriegstreiber endlich weichen
Während Trump und Putin ernsthaft an einem Ausweg arbeiten, treiben die Globalisten in Europa und die Profiteure der US-Rüstungsindustrie weiter die Eskalation voran. Friedrich Merz erweist sich als einer der gefährlichsten Kriegstreiber auf dem Kontinent. In Kiew verliert der korrupte und verzweifelte Selenskyj immer mehr Rückhalt bei seiner eigenen, kriegsmüden Bevölkerung.
Das heutige Treffen zeigt eindeutig: Der Frieden hat zwei Adressen – Washington und Moskau. Europa muss sich endlich entscheiden, ob es diesen Weg mitgeht oder weiter den Interessen der Globalisten folgt.


Kommentare
Hoffentlich führt das zum…
Hoffentlich führt das zum Frieden.
Ukraine
Erst bittet keiner sie um Rat und dann fliegt der Witkoff direkt wieder zu seinem Chef! Ohne mit den Europäern und Selenskyi gesprochen zu haben! Wer tut denn so was? Wer ist so unhöflich? Ein dreifach "PFUI" auf Witkoff, Trump und Putin. Aber anscheinend lassen die drei Herren sich durch den Unmut der doch direkt Beteiligten (EU und Wolo) nicht aus der Fassung bringen!
Solange die "Europäer"…
Solange die "Europäer" unterwürfigst auf die Kommandos der globalistischen Kriegstreiber hören, wäre ein Gespräch mit denen nur hinderlich für einen Friedensschluß.
Ähnliches gilt für Selenski, der längst den Rückhalt im eigenen Land verloren hat und mitsamt seinen Strippenziehern nicht mehr viel zu melden hat.
Und - was die "Europäer" betrifft, stellt sich doch die Frage, was für ein Eigeninteresse sie überhaupt haben könnten, einen Friedensschluß zu erschweren, indem sie sich zugunsten der Ukraine in die Verhandlungen einmischen. Im Interesse ihrer Bürger wäre das nicht - Rheinmetall-Aktionäre ausgenommen ...
Gegen jegliches…
Gegen jegliches Eigeninteresse handeln diese EU-Europäer auch mit ihrem jüngsten Beschluß, ab 2027 überhaupt kein russisches Erdgas mehr zu beziehen.
Auch damit handeln sie (offensichtlich auf Anweisung der Globalisten) gegen die Interessen der eigenen Bürger. Und noch dazu erschweren sie die Rückkehr zu für Europa nützlichen Handelsbeziehungen mit Russland.
Das ist eindeutig Landesverrat und auch nicht mit massiven Drohungen durch die Globalistenmafia zu entschuldigen!
Hier eine Möglichkeit der EU…
Hier eine Möglichkeit der EU und Deutschland für eine neue Russlandpolitik:
Europa setzt nur auf Macht und Blockpolitik
Wenn die EU- und Ukraine die NATO-Mitgliedschaft als unabdingbar sehen, werden die russischen Truppen im Mai vor den Toren der großen Städten Saporishja und Dnipro stehen. Dann werden wahrscheinlich die Oligarchen in Dnipro Selensky stürzen !
Hier eine gute Analyse mit…
Hier eine gute Analyse mit Prof. Glenn Diesen und dem US-Militäranalyist Scott Ritter zum aktuellen Ukraine-Russland-Krieges:
Der Krieg ist gewonnen – Russland steht am Scheideweg - YouTube
Die Europäer + Zelensky…
Die Europäer + Zelensky sollten auch nicht in das Gespräch mit einbezogen werden, da es sonst nicht zum Frieden kommt.
Europa ist wirtschaftlich total kaputt und sie können sich nur noch durch die Rüstungsindustrie retten. Folglich sind sie nicht für Frieden, sondern für die Fortsetzung des Krieg. Wer trägt die Folgen? Natürlich wie immer die Bevölkerung, denn die Genossen der Regierung machen sich stets vom Acker.
Ich verfolge die deutsche…
Ich verfolge die deutsche Medienerstattung aufmerksam, da meine Frau Ukrainerin ist und die Schwiegereltern in der Großstadt Sumy leben. Ich selbst kenne einen Teil der Ukraine ganz gut, da ich auch Reisen nach Charkiw und der Krim unternommen habe. Ich gehe davon aus, dass mehr als 100 000 Ukrainer momentan in Russland arbeiten und leben. Viele haben in der Ostukraine Verwandte. Ich selbst habe einen Krieg zwischen diesen "Bruderstaaten" nicht für möglich gehalten. Da haben die Geheimdienste ganze "Arbeit" geleistet.
Ich halte die Meinung der deutschen Journalisten und Experten für ziemlich dumm, die denken, dass Russlands Hauptziel die Eroberung von Kramatorsk und Slowjansk ist. Diese Städte hatten früher ungefähr jeweils 150 000 Einwohner und eignen sich für einen Guerilla-Krieg. Ich denke, dass es Plan der Russen ist, an der Frontlinie Richtung Saporishja und Dnipo(petrowsk) durchzubrechen und den großen Fluss Dnjepr zu erreichen und nördlich die Flüsse Samara und Buk als "Grenze" zu erreichen.
Zudem beobachte ich mehr Aktivitäten der russischen Armee östlich von Charkiw. Ich gehe davon aus, dass die russische Armee auch vom Osten an die Millionenstadt Charkiw vordringen will.
Meine Prognose leitet sich daraus, dass die Kleinstadt Huilapole im Oblast Saparishja zu 60 % von der russischen Armee eingekreist ist. Fällt Huilapole, kann die russische Armee ohne große Widerstände nach Westen und Nordwesten vordringen. Dort gibt es nur große Dörfer und kaum städtisches Gebiet zu erobern. Zudem ist das Gebiet dort relativ flach und für den Winterkrieg geeignet.
Ich hoffe auf einen baldigen Frieden zwischen Russland und der Ukraine. Ich halte die Idee, die Ukraine müsse in die NATO integriert werden für idiotisch. Russland wird dies nicht zulassen, genauso wie die USA verhindert hat, dass die Sowjetunion Raketen auf Kuba stationieren wollte.
Ich denke, dass es auch in der Ukraine Nazis gibt, und natürlich viel Korruption. Insgesamt sind die Ukrainer aber ein freundliches Volk und wie der durchschnittliche Russe sehr gastfreundschaftlich.
Ich denke, dass die OSTDEUTSCHEN zu 70 % dagegen sind, dass die Ukraine in die NATO kommt. Falls Aussenkanzler MERZ seine Politik nicht ändert, wird Ostdeutschland sich für einige Zeit von Restdeutschland trennen. Dafür sind die Ansichten zu wichtigen Fragen zu unterschiedlich. Im gewissen Sinne schafft MERZ UND KLINGBEIL eine "neue DDR" allerdings ohne sozialistische Ausrichtung.
Ich selbst bin Kommunalpolitiker in einer Großstadt in NRW in einem regionalen Verein, der sich an den FREIEN WÄHLERN orientiert.
Danke für diese sehr…
Danke für diese sehr ausgewogenen Erkenntnisse eines "Insiders"!
Fragwürdig erscheint mir lediglich der Satzteil: "Falls Außenkanzler Merz seine(?) Politik nicht ändert, ...".
Für mich macht Merz keine eigene Politik, sondern ausschließlich die der kriegstreiberischen Black-Rock-Globalisten.
Klartext
GERADE EBEN: PUTIN spricht KLARTEXT über UKRAINE, WITKOFF & NATO
https://www.youtube.com/watch?v=YdyPF-DWR1w
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