[Beispiele für die einseitige Propaganda-Arbeit des von GEZ-Geldern finanzierten Y-Kollektivs gibt es HIER, HIER, HIER sowie kritische Reaktionen darauf HIER und HIER]
YouTube, TikTok, Instagram, X/Twitter und andere Online-Plattformen haben einen großen Vorteil. Sie bieten ein sehr viel breiteres Spektrum an Meinungen, Ansichten und Perspektiven als es die großen Mainstream-Medien tun. Allen voran sorgt der öffentlich-rechtliche Rundfunk für eine Verengung des Meinungskorridors. Wer wirkliche Vielfalt liebt, geht ins Netz.
Doch das lassen sich die öffentlich-rechtlichen Meden nicht bieten. Sie greifen in die Vielfalt der Sozialen Medien ein und finanzieren allerlei Kanäle und Influenzer, die aus der Vielfalt wieder eine Einfalt machen: Mainstream wie im Fernsehen, nur mit Jugendsprache.
Ein Beispiel dafür ist das Y-Kollektiv, einst von FUNK unterstützt, nun weiterhin für Radio Bremen bzw. die ARD im Netz aktiv. Das Y-Kollektiv versteht sich als ein Kollektiv von »Journalist:innen«. Das Problem: Es passt alles perfekt ins typische Framing des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Und so werden Inlfuenzer, die den Feminismus oder die Migrationspolitik kritisieren, wieder einmal sofort in die Ecke »rechtsradikal« geschoben. Meistens wird mit Assoziationen und Emotionen gearbeitet, weniger mit harten Fakten. Es werden die Gefühle angesprochen, um zu zeigen, wie schlimm der angebliche Rechtsruck unter den jungen Menschen heutzutage sei.
Dass es auch anders sein könnte, dass nämlich die jungen FREIEN Influenzer zunehmend kritisch denken, während die aus öffentlichen Geldern mitfinanzierten unkritisch im Medien-Mainstream mitschwimmen, scheint diesen »Journalist:innen« nicht einzufallen.


Add new comment