Hohe Kriminalität, Angriffe und Überfälle auf DHL-Mitarbeiter

No-Go-Zonen_ DHL stellt Zustellung in einigen Berliner Kiezen ein

Angriffe, Überfälle und Bedrohungen: DHL-Mitarbeiter wollen sich dieser Gefahr nicht mehr aussetzen. Daher hat die DHL in drei Berliner Kiezen ihre Zustellungen eingestellt.

Freie Welt

Von wegen, es gebe keine No-Go-Zonen in Deutschland: Wie heute mehrere Berliner Radiosender meldeten und der Berliner Kurier berichtete, hat die Pakettochter der Post, die DHL, ihre Zustell-Dienstleistungen in drei Berliner Problem-Kiezen eingestellt. Die Kieze sind gekennzeichnet von ausufernder Kriminalität.

Besonders im Stadtteil Wedding sei die Kriminalität angewachsen. An manchen Straße gibt jährlich es mehrere tausend Straftaten. Einige Zusteller berichten von überfällen auf sie, zum Beispiel von mit Messern bewaffneten Männern, die die Übergabe der Pakete erzwangen.

In Berlin gibt es immer mehre Kieze, in denen die Kriminalität weiter zunimmt. Polizei und Rechtsstaat sind überfordert. Manche Straßen sind in der Hand weniger Clans, die dort nach Mafia-Manier regieren.

Auf der Internetseite Civil Peitition läuft gerade eine Petitions-Initiative zum Schutz der Bürger vor Gewalt.

 

 

Sven von Storch

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