Weniger Bundeswehrsoldaten als erwartet zeigen sich bereit für den Einsatz an der Russenfront

Nicht genügend Freiwillige für Litauen: Pistorius ordnet Pflichtversetzung an die Ostfront an

Die Bundeswehr soll die NATO-Ostflanke der Grenze Litauens zu Russland (Ostpreußen/Kaliningrad) schützen helfen. Doch es haben sich nicht genügend Freiwillige gemeldet. Das Ministerium von Boris Pistorius (SPD) reagiert mit Pflichtversetzungen.

Boris Pistorius und Friedrich Merz


Eigenlich wäre es ganz schön im ehemaligen Memelland. Man könnte sich ja vorstellen, dass auf der anderen Seite des Flusses das alte Ostpreußen liegt. Doch solche Nostalgien helfen nicht über die Realität hinweg: Auf der anderen Seite liegt heute Kaliningrad, die hochgerüstete und mit Atomwaffen gespickte Exklave Russlands. Und wenn es zwischen Russland und der NATO knallen sollte, werden von Kaliningrad aus die Atomraketen in Richtung Berlin und Ramstein fliegen.

Doch davon geht wohl aktuell niemand aus. Denn die ganze Aufrüstung im Baltikum ist für eine konventionelle Verteidigung ausgelegt, ganz so, als wolle Russland aus den baltischen Ländern eine neue Ukraine machen, was schon rein strategisch keinen Sinn ergibt. Panzerkrieg an der Memel? Warum sollte Russland das tun? Was wäre damit gewonnen?

Screenshot YouTube – Die neue Brigade Litauen phoenixplus – phoenix – 2026-09-15

Nicht genügend Freiwillige für die Bundeswehr-Brigade in Litauen

Trotzdem gilt das Baltikum als möglicher Krisenherd für einen Ost-West-Konflikt. Der in Umfragen unbeliebte CDU-Kanzler Friedrich Merz und sein SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius haben Litauen eine Brigade der Bundeswehr zur Unterstützung versprochen.

Und nun soll dieses außenpolitische Versprechen umgesetzt werden. Doch siehe da: Es gibt nicht genügend Freiwillige. Nur 80 Prozent der Stellen der Panzerbrigade 45 in Litauen sind besetzt.

Ist den Bundeswehrsoldaten eine solche Versetzung an Russlands Grenze unheimlich? Fürchten sie sich, in ein ukraine-artiges Szenario verwickelt zu werden? Immerhin soll die Brigade gefechtsbereit, kampftaufglich und eigenständig handlungsfähig sein.

Insgesamt sollen bis zu 4.800 Bundeswehrsoldaten dort stationiert werden. Mehrere Hundert müssen nun via Pflichtversetzung dorthin gebracht werden.

Der Zeitplan soll unbedingt eingehalten werden

Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärte: "Keine drei Jahre nach der ersten Ankündigung steht heute fest, dass die Brigade Litauen wie geplant Ende 2027 ihren Einsatz an der Nato-Ostflanke aufnehmen wird. Infrastruktur, Material und Personal werden rechtzeitig bereitstehen, damit die erste voll kampfbereite Brigade der Bundeswehr im Ausland einsatzfähig ist."

Mann kann den deutschen Soldaten in Litauen nur von ganzem Herzen wünschen, dass es nie zu einem ernsthaften Einsatzfall kommt und unsere Politiker endlich wieder die Sprache der Diplomatie lernen.

Sven von Storch

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Kommentare

"Merz und Pistorius haben Litauen eine Brigade ... versprochen"?

Sollte es nicht besser heißen "... versprechen müssen"?

Es geht doch nur darum, den externen Kriegstreibern zu Diensten zu sein - und das auf unsere Kosten und auf unser Risiko.

Und dann die berechtigte Frage: Warum sollte Russland das tun?

Immerhin will Herr Dobrindt beim Stern "trotz der russischen Bedrohung" keine neuen Bunker bauen.

Das ganze Gedöns um die "russische Bedrohung" wird immer lächerlicher - und die Bedrohung durch die US-globalistischen Kriegstreiber immer offensichtlicher.

Wir wollen Frieden und wieder gute Handelsbeziehungen mit Russland und keine fremdbefohlene Brigade in Litauen! 

Soll doch der beliebteste Kriegstreiber der Deutschen selber an die Front. Für das deutsche Volk ist die Ukraine kein Kriegsgrund. Die Deutschen sind gegen die hunderte von Milliardenzahlungen an die Ukraine.

Michael P (W15er)

15.09.2026 | 09:44

Nicht genügend Freiwillige für Litauen: Pistorius ordnet Pflichtversetzung an die Ostfront an...

 

...und ich hoffe doch sehr dringend, Minister Pistorius hat sich auch in SEINER queeren Szene innerhalb seiner Soldaten (m/w/divers) EBENFALLS (!) nach "Freiwilligen" umgeschaut ? ! ... sonst würden sich die "Betroffenen" - nur einmal mehr - völlig zu Recht diskriminiert fühlen !!!

 

https://x.com/BMVg_Bundeswehr/status/1675756759623892992

>>> Minister Pistorius zeigt Solidarität mit Betroffenen, die von der Gründung der Bundeswehr bis ins Jahr 2000 systematisch diskriminiert wurden. Im Bendlerblock hat er in den Morgenstunden die #Regenbogenflagge gesetzt – ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz in der #Bundeswehr 👇
 

https://www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=4222

>>> Verteidigungsminister Pistorius hisst Regenbogen­flagge

 

https://nius.de/politik/das-ist-die-diversity-rede-von-verteidigungsminister-boris-pistorius-die-das-bmvg-geheim-halten-wollte

>>> Das ist die Diversity-Rede von Verteidigungsminister Boris Pistorius, die das BMVg geheim halten wollte :

 

"Während Trump in den USA alle Mitarbeiter von Diversity-Abteilungen nach Hause schickt, rüstet die deutsche Bundeswehr bei der Diversität auf. Auf der Diversity-Konferenz der Bundeswehr sprach sich Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) für mehr Diversität aus und forderte, dass „alle Geschlechter“ angesprochen werden müssten...

...Ich kann Ihnen sagen: Ich habe sie schon getroffen, die bunte Truppe, von der wir als Ziel reden.“ Vielfalt und Diversität müssten als „Top-Down-Projekt“ in die Bundeswehr eingebracht werden...

..."Pistorius hob zudem darauf ab, dass es für die Einsatzbereitschaft wichtig sei, „alle Geschlechter“ zu adressieren. Zu diesem Zweck sollen auch die Vorgesetzten innerhalb der Bundeswehr für das Thema Vielfalt sensibilisiert werden"...

 

_________________

Man kann also nur dringend hoffen, dass BMVg Pistorius (SPD) seine "bunte Truppe" auch an der Ostfront als "Freiwillige oder "Zwangs-Befohlene" finden wird ... oder bereits findet !?!

 

>>> Queere Soldaten (m/w/divers) dürfen niemals wieder (!) durch das BMVg dreckig & willkürlich diskriminiert werden !!!

 

>>> "Queere an die Ostfront - marsch, marsch !!!"

Michael P.

(Gedienter W 15er - innerhalb der BRD zur Landesverteidigung : exakt wie Boris Pistorius (himself))

Hat BMVg Boris Pistorius auch Soldaten (m/w/divers) seiner sog. "bunten Truppe" aus der queeren Bundeswehr-Szene nach Litauen zur Kampfbrigade zwangs-befohlen?

- oder werden Queere einmal mehr in der Bundeswehr diskriminiert, die sich im Kampfeinsatz "Mann vs. Mann" gerne beweisen möchten? Konkret nachgefragt: wurden queere Soldaten (m/w/divers) nach Litauen zur Kampfbrigade zwangs-befohlen? und können die Litauer Schwulen, Lesben & Non-Binären die erforderliche Diskretion auf Toiletten-, Unterkünften etc. tatsächlich bieten? Gibt es getrennte Schlafsäle und Waschräume für Schwule und Lesben aus der Deutschen "bunten" Truppe in Litauen?

 

(Google KI)

Die Auswahl und Versetzung von Soldatinnen und Soldaten zur Panzerbrigade 45 „Litauen“ erfolgt nach rein militärischem Bedarf, fachlicher Qualifikation und Dienstpostenbesetzung, nicht nach der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität.

 

Am 14. September 2026 hat das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) unter Boris Pistorius offiziell bekannt gegeben, dass aufgrund von Personalengpässen in bestimmten Mangelberufen erstmals verpflichtende Versetzungen nach Litauen angeordnet werden. [1, 2]

______________

 

>>> Die wichtigsten Fakten zu Ihren Fragen:

 

Wer wird nach Litauen verpflichtet („zwangs-befohlen“)?

 

Keine Selektion nach Identität: Es gibt keine gezielte Verpflichtung oder Diskriminierung von queeren Personen. Die Bundeswehr erfasst die sexuelle Orientierung ihrer Angehörigen nicht in den für Versetzungen relevanten Personalakten.

 

Fokus auf Mangelberufe: Rund 80 Prozent der ca. 5.000 Dienstposten der Brigade sind bereits durch Freiwillige abgedeckt. Die nun angekündigten verpflichtenden Versetzungen (im mittleren dreistelligen Bereich) betreffen primär IT-Spezialisten, Logistiker, Sanitäter und Personal zur Panzerwartung, da diese Fachkräfte in der gesamten Truppe fehlen. Zudem werden planmäßig ganze bestehende Truppenteile verlegt (wie das Panzerbataillon 203 und das Panzergrenadierbataillon 122). [1, 2, 3, 4, 5]

 

Diskretion, Unterkünfte und sanitäre Anlagen in Litauen

 

Zuständigkeit und Standards: Für die Infrastruktur und die Kasernen (z. B. in Rukla und Rudninkai) ist das litauische Verteidigungsministerium als Gastgeber zuständig, die Planung erfolgt jedoch in enger Abstimmung mit deutschen Standards. Die Unterkünfte gehören zu den modernsten Anlagen in Europa. [1, 2, 3]

 

Trennung nach biologischem Geschlecht: In den deutschen und litauischen Liegenschaften wird standardmäßig eine organisatorische und bauliche Trennung von Schlafsälen und sanitären Anlagen nach biologischem Geschlecht (Männer und Frauen) umgesetzt.

 

Keine Aufteilung nach sexueller Orientierung: Es gibt im Militär – weder in Deutschland noch im NATO-Ausland – eine Unterteilung von Unterkünften oder Waschräumen nach sexueller Orientierung (z. B. separate Räume für homosexuelle Männer oder Frauen). Homosexuelle, bisexuelle und heterosexuelle Soldaten teilen sich die regulären Gemeinschaftsunterkünfte ihres jeweiligen biologischen Geschlechts.

 

Umgang mit nicht-binären/diversen Personen: Für Personen mit dem Geschlechtseintrag „divers“ oder non-binäre Soldaten werden im Einzelfall und je nach baulicher Verfügbarkeit vor Ort pragmatische Lösungen für die Privatsphäre (z. B. Einzelwaschkabinen oder separate Nutzungzeiten) koordiniert, um der gesetzlichen Fürsorgepflicht gerecht zu werden.

Möchten Sie nähere Informationen zu den rechtlichen Einspruchsmöglichkeiten für Soldaten bei einer verpflichtenden Versetzung nach Litauen oder zu den finanziellen Zulagen für diesen Dienst an der NATO-Ostflanke? [1]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Merke

 

>>> Trennung nach biologischem Geschlecht: In den deutschen und litauischen Liegenschaften wird standardmäßig eine organisatorische und bauliche Trennung von Schlafsälen und sanitären Anlagen nach biologischem Geschlecht (Männer und Frauen) umgesetzt.

 

>>> Sorry - ausschließlich  Männer (m) & Frauen (w) : ganz  genau >DAS< ist Diskriminierung der übelsten Sorte durch BMVg Boris Pistorius (SPD) - wie folgt :

 

..."Pistorius hob zudem darauf ab, dass es für die Einsatzbereitschaft wichtig sei, „alle Geschlechter“ zu adressieren. Zu diesem Zweck sollen auch die Vorgesetzten innerhalb der Bundeswehr für das Thema Vielfalt sensibilisiert werden"...

...Ich kann Ihnen sagen: Ich habe sie schon getroffen, die bunte Truppe, von der wir als Ziel reden.“ Vielfalt und Diversität müssten als „Top-Down-Projekt“ in die Bundeswehr eingebracht werden...

https://nius.de/politik/das-ist-die-diversity-rede-von-verteidigungsminister-boris-pistorius-die-das-bmvg-geheim-halten-wollte

 

>>> "Queere an die Ostfront - marsch, marsch !!!"

____________________

 

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) orientieren sich rechtlich an den offiziellen rechtlichen Vorgaben in Deutschland. Demnach werden im staatlichen und militärischen Dienst formal vier Geschlechtsoptionen anerkannt: männlich, weiblich, divers und der offene Geschlechtseintrag (Streichung des Eintrags). [1]

 

Gleichzeitig setzt sich das BMVg aktiv für die Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in den Streitkräften ein und unterstützt die Gleichstellung aller queeren Soldatinnen und Soldaten. [1, 2]

 

Der gemeinnützige Verein QueerBw (die offizielle Interessenvertretung für queere Angehörige der Bundeswehr, teils als Queer.BW bezeichnet) nennt in seiner Vereinssatzung keine feste, starre Anzahl von Geschlechtern. Der Verband vertritt laut Satzung: [1, 2]

1. homosexuelle,

2. bisexuelle,

3. transgeschlechtliche,

4. intergeschlechtliche und

5. anders geschlechtlich orientierte Angehörige der Bundeswehr. [1]

 

QueerBw begreift geschlechtliche Identität als ein breites, nicht-binäres Spektrum (unter dem Akronym LSBTIAQ*) und verzichtet bewusst auf eine feste numerische Definition, um allen Identitäten innerhalb der Truppe Sichtbarkeit und Schutz vor Diskriminierung zu bieten. [1, 2]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

______________________

 

https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/artikel/513092.pinkwashing-f%C3%BCr-den-krieg-woke-amp-wehrhaft.html

Pinkwashing für den Krieg

»Woke & Wehrhaft«

»Progressiver« Militarismus instrumentalisiert linke Politik für einen »moralischen« Imperialismus – in Deutschland bevorzugt den Antifaschismus

 

PS 

 

https://www.jungewelt.de/img/450/216141.jpg

4-Queere am ehrwürdigen Bendlerblock

 

Michael P.

Das hört sich ja an wie das Unternehmen "Barbarossa". Jeder sollte das Ergebnis kennen.

 

Nöööh, werter Herr Graf !

>>> für unsere woke und queere Truppe ist >DAS< derzeit sehr viel wichtiger :

 

Aktuelles

Sex ist Privatsache - Raus aus unseren Betten, BMVg!

10. Deutscher Diversity Tag - QueerBw sieht das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit in Gefahr! - Queers in der Bundeswehr konfrontieren Ministerium mit Dating-Profilen

https://www.queerbw.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_Grindr-Aktion-gro%C3%9F_e6bb11d86e.png

 

>>> Deus lo vult !

https://www.queerbw.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_Bischoff_978cba4505.jpg

4-Queere & ein vmtl. schwuler Opa :

https://pbs.twimg.com/media/F0FzDqCXwAAE3jB?format=webp&name=large

MP

PS II

 

Wie sie sehr genau wissen werden, werter Herr Graf, ist das Unternehmen "Barbarossa" - in Sichtweite vor Moskau - letztlich an warmer Winterbekleidung (!) gescheitert, da das Unternehmen - einmal mehr - als Blitzkrieg für den Sommer geplant war. 

Meinem Pfeiffer-Vater (...Barbarossa Zwangs-Landser und Kriegsheimkehrer 1949 aus Toapse am Schwarzen Meer unter Konrad Adenauer (CDU)) ... hatte ein Bessarabiendeutscher tatsächlich im härtesten russischen Winter seinen dünnen Pullover der Deutschen Wehrmacht geklaut; ein Auge hing danach über dem Wangenknochen ... und das hatte auch kein Bessarabiendeutscher wirklich gerne... 

 

Barbarossa Vol. II. wird an folgenden  realen Umständen im Krieg ebenfalls scheitern müssen :

 

1. Homosexuelle : Kein Gleitmittel, keine Kondome, keine AIDS-Prävention des BMVG

2. Bisexuelle : Kein Gleitmittel, keine Kondome, keine AIDS-Prävention des BMVG

3. Transgeschlechtliche : Kein Gleitmittel, keine Kondome, keine AIDS-Prävention des BMVG

4. intergeschlechtliche und

5. anders geschlechtlich orientierte Angehörige der Bundeswehr. [1] : Bleiben bei Mama (w) & Papa (m) und daten Nr. 1. bis 3. :

 https://www.queerbw.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_Grindr-Aktion-gro%C3%9F_e6bb11d86e.png

 

Übrigens, werter Herr Graf;

 

Ihr Geschlecht der Grafen von Henneberg starb fast zeitgleich mit meinen mütterlichen von Plesse(n) auf ihrer (westlichen) Stammburg Plesse aus ... weil es an gebärfähigen (!) Frauen auf der Burg leider massiv krankte; die Hardenbergs waren da in einer deutlich günstigeren Frauen (w) Situation und wurden kraft einer laut prüstenden alten Mutterschweins (!) gerettet - wie folgt  :

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Diskussion:Hardenberg_(nieders%C3%A4chsisches_Adelsgeschlecht)&oldid=93196787#Wappensage

Nach der Wappensage wurde die Burg um 1330 von den benachbarten Raubrittern der Burg Plesse belagert. Des Nachts wollten diese die Burg erstürmen und hätten wohl die Hardenberger tödlich im Schlaf überrascht, wenn nicht das nächtliche Tun eine Rotte Schwarzwild aufgeschreckt hätte. Das Grunzen der Wildschweine weckte die Burgherren und half ihnen so, den Angriff abzuwehren. Aus Dankbarkeit für diese wundersame Errettung aus höchster Not nahm die Familie den Keilerkopf in ihr Wappen auf.

https://familie-hardenberg.de/

 

>>> NEIN, NEIN, NEIN, es war keine "Rotte Schwarzwid - sondern eine altes Mutterschwein !!!
 

 

Die Wappensage derer von Hardenberg

„Es war im Jahre 1330, als die Ritter von Plesse in tiefer Fehde mit den Herren von Hardenberg lagen. Da die stolze Burg Hardenberg auf ihrem steilen Felsen im offenen Sturme nicht zu bezwingen war, ersannen die Plesser einen heimlichen Anschlag. In einer finsteren, stürmischen Herbstnacht schlichen sie sich leise und unbemerkt durch das Dickicht des Waldes an die Burg heran. Sie führten Sturmleitern mit sich und hofften, die Besatzung im tiefen Schlafe zu überraschen und die Burg im Handstreich zu nehmen.

Schon hatten sie den Burggraben erreicht und schickten sich an, die Leitern an die Mauern zu legen. Die Wächter auf den Zinnen ahnten nichts von der nahen Gefahr; alles schlief einen tiefen, sicheren Schlaf.

Da fügte es der Himmel, dass im trockenen Burggraben, genau an der Stelle, wo die Feinde ansetzen wollten, eine alte Mutterschwein mit ihren Frischlingen ihr Lager aufgeschlagen hatte. Durch das leise Knacken der Zweige und das raue Flüstern der heranschleichenden Kriegsknechte aufgeschreckt, fuhr das treue Tier jählings aus dem Schlaf auf. In wilder Angst um ihre Jungen begann die alte Sau ein so grässliches, lautes und wütendes Zorn- und Angstgeschrei auszustoßen, dass der Schall von den Burgmauern widerhallte.

Dieses ungewohnte Zetern weckte den schlafenden Turmwächter. Er blickte über die Brüstung, erkannte im fahlen Schein der Nacht die blinkenden Rüstungen der Feinde und stieß sogleich gellend in sein Horn, während er die Sturmglocke läutete.

Im Nu waren die Ritter von Hardenberg und ihre Knappen in den Waffen. Sie stürzten auf die Mauern und schleuderten Steine und kochendes Pech auf die Überraschten hinab. Der Anschlag der Plesser war vereitelt; sie mussten mit schwerem Verlust den Rückzug antreten.

Zum ewigen Andenken an diese wunderbare Rettung durch das wachsame Tier legten die Herren von Hardenberg ihren alten Wappenschild, der einen Schlüssel zeigte, ab. Sie nahmen den Kopf des dankenswerten Keilers (oder Schweines) in ihr Wappen auf, auf dass die Nachwelt niemals vergesse, wie ein treues Mutterschwein das edle Geschlecht vor dem Untergang bewahrte.“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Hardenberg_(nieders%C3%A4chsisches_Adelsgeschlecht)#/media/Datei:Hardenberg-Wappen_SWB.png

 

Kurzum

 

...alles wie gehabt - bei den Plessen :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Documents_regarding_Dolgen_manor

https://www.amazon.de/Die-Plessen-Stammfolge-XIII-Jahrhundert/dp/B07JZMPDJY/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1Y7RFK869VASM&dib=eyJ2IjoiMSJ9.NWYh26iBYA09bU6Xw41GoZnA8cX112wJtaEAnYKqVhI.Mnr9VB6R6cssJKbP_mUvK5gwcah4haipdnYI52-vzR0&dib_tag=se&keywords=Die+Plessen%2C+M.+Naumann&qid=1789570017&sprefix=die+plessen+m.+naumann%2Caps%2C153&sr=8-2#averageCustomerReviewsAnchor

 

...und wie lief`s für die Hennebergs vs. den schwarzen Schweins-Ritter der Hardenbergs, Herr Graf ? :

https://www.youtube.com/watch?v=YMZ6FvpvleA

Der Schwarze Ritter

MP

Ekkehardt Fritz Beyer

15.09.2026 | 11:17

... „Die Bundeswehr soll die NATO-Ostflanke der Grenze Litauens zu Russland (Ostpreußen/Kaliningrad) schützen helfen. Doch es haben sich nicht genügend Freiwillige gemeldet. Das Ministerium von Boris Pistorius (SPD) reagiert mit Pflichtversetzungen.“ ...

Ja Himmel, Kruzi, Allahu Akbar sowieso etc. pp.:

Sollte es nicht selbstverständlich(?) sein, seinen Arsch für die Göttin(?) bzw. ihren Alten (Gott), zumindest auch Kaiser Friederich und das Vaterland(?) weit ab von Deutschland wenigstens zunächst erst an der direkten Grenze zu Russland hinzuhalten???    

Die bekannten Versprechen solcher Regierung ,welche immer im Gegenteil auftraten ,als angekündigt ,zeigen nun ihre Wirkung.Ganz abgesehen ,dass idiotische Befehle und kämen diese selbst vom Kanzler persönlich ,nicht auszuführen sind .(Wir konnten das hören ,bei der letzen Vereidigung Deutscher Soldaten ) !

Mit Queer Politik ,bei denen selbst Bürgermeister aus Hamburg nicht wissen was vorn oder hinten ist ,sind aktuelle Panzer nicht zu bestücken ,auch wenn sie Spezialsitze für Schwangere haben!

Aber vielleicht eignen sie sich für Politiker wie Spahn ,die den Schwangerschaftssitz für ihr bestelltes Kind gebrauchen können ? 

Kermit,der Frosch  würde sich sicher keinen Spahn abbrechen ! Dumm nur ,dass der Diesel zu teuer ist ,sodass die Panzer nach wenigen Metern im Korruptions-Sumpf stecken bleiben . Wir müssen also davon ausgehen ,dass dieses Versprechen mal wieder ein Versprecher war . Aber von Baerböcken haben wir ja schon gelernt : Deutsche Sprake ,svehre Sprake !                                     Packt es also  an :Buntensvehr ! Uschi ,mit der Flinte winkt aus Brüssel zu ! 

 

Auguste Emilie

15.09.2026 | 14:16

Viele wissen schon, dass die NATO sie in den Krieg treiben,
und auf die russischen Mitmenschen hetzen will, damit sich
die Bonzen der "WEF- und Epstein-Klasse" die Rohstoffe
unter den Nagel reißen können.

Dazu ist ihnen offenbar jedes Mittel recht.

Dazu gehen sie wohl jederzeit über Leichen.

Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

Das wissen die jungen Leute, die gut daran tun, kein
"Kanonenfutter" sein zu wollen.

Da werden wir wohl auch bald jede Menge Videos im Internet haben, wo die staatlichen Todesschwadronen die "Freiwilligen" mit Gewalt von zu Hause abholen, in Fahrzeuge prügeln und an die Ostfront deportieren. Wenn nicht genügend Kanonenfutter für die BlackRock-Gewinne freiwillig antritt, dann muss es eben geholt und zum Schlachtplatz werden.

Dann erst sind Merz, Strack-Zimmermann, Kiesewetter & Co zufrieden.

Else Schrammen

15.09.2026 | 18:38

Na, die Nachricht wird die Aspiranten, die sich eigentlich freiwillig melden wollten aber erfreuen und anspornen: Direkt in das blutige Auge des Krieges blicken, genau das erhoffen sie sich. Und die können auch sicher sein, dass die Kiesewetters und Flak-Zimmermanns moralisch fest HINTER ihnen stehen werden!

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