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»Hätt’ ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen!« — Dies dachte sich eine Königin an einem Wintertag am Fenster, das einen schwarzen Rahmen aus Ebenholz hat, und nähte. Versehentlich stach sie sich mit der Nähnadel in den Finger und sah drei Blutstropfen in den Schnee fallen. So kam Schneewittchen als Tochter: Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz.
Das deutsche Märchen von Schneewittchen oder Schneeweißchen ist uralt. Wir kennen es aus der Version der Gebrüder Grimm. Doch es gibt viele ältere Versionen aus ganz Europa.
Der alte Zeichentrickfilm von Walt Disney aus dem Jahr 1937 galt damals bis heute als Meilenstein der Trickfilmkunst. Er war der erste abendfüllende Spielfilm von Disney und bis heute – inflationsbereinigt! – der erfolgreichste Zeichentrickfilm aller Zeiten.
Doch nun hat sich der Disney-Konzern, der in den letzten Jahren schon viele alte Filme durch neue Woke-Versionen zerstört hat, auch dem größten Film seiner eigenen Konzern-Geschichte angenommen. Snowwhite soll modern als Film nacherzählt werden. 2024 soll der neue Film in die Kinos kommen.
Was bereits an die Öffentlichkeit durchgesickert ist, gilt im Internet bereits jetzt als Katastrophe. Die Sozialen Medien explodieren mit herber Kritik.
So ist die Hauptdarstellerin, die Schneewittchen spielen soll, alles andere als schneeweiß, sondern einen Latina aus Kolumbien.
Die sieben Zwerge sind keine Zwerge mehr, weil das angeblich diskriminierend sei. Sondern sie werden als sieben »Fantastical Beeings« dargestellt, die alle Gender, Körpergrößen und Hautfarben repräsentieren.
Und das uralte Motiv der Liebe wird entwertet, weil Schneewittchen keinen Prinzen braucht, um wachgeküsst zu werden, denn sie ist emanzipiert und unabhängig. Sie braucht keine Liebe.
Man kann sich vorstellen: Innerhalb weniger Stunden war das Internet am Kochen! Seit einigen Tagen wird Disney mit Spott überschüttet.
Wir dürfen gespannt sein, wie lange Disney noch auf diesem Pfad linker Woke-Agenda bleibt, oder ob der Konzern in nicht allzu ferner Zukunft in Konkurs gehen wird.


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