[Siehe hierzu auch Artikel von Herman Ploppa auf »apolut.net«]
Berichte über Corona-Impfschäden und geringe Wirkungen führen zu einem Absturz der Corona-Pharma-Aktien. Unabhängig davon bleibt die freiheitliche Demokratiebewegung gegen den Corona-Impfzwang und die Restriktionen auf der Straße friedlich aktiv.
Während in Ländern wie England und Dänemark alle Schranken, Restriktionen, Verbote und Gebote rund um die Corona-Politik fallen und die Freiheit ins Leben wieder einkehrt, wird in anderen Ländern wie Deutschland weiterhin an harten Maßnahmen und Impfpflichten festgehalten, obwohl zahlreiche Gerichte in verschiedenen Bundesländern einzelne Maßnahmen Schritt für Schritt aufheben.
Die Begründung der britischen und dänischen Regierung ist gleich: Es seien genügend Menschen im Lande geimpft, dass weitere Restriktionen nicht mehr nötig seien. Es kann aber auch sein, dass sie einen "Tsunami an »Regressforderungen wegen katastrophaler Impfschäden durch die experimentellen Impfstoffe« befürchten, wie Herman Ploppa in einem Kommentar-Artikel auf »apolut.net« vermutet.
Neben dem Produktversagen der mRNA-Impfstoffe von Biontech, Pfizer und Moderna, die nicht den Impfschutz bereitstellten, den man sich von ihnen erhofft hatte, gibt es noch andere Gründe für die Menschen, die Impfpflicht abzulehnen. Da ist zum einen die Tatsache, dass selbst mehrfach Geimpfte immer wieder in den Status eines Ungeimpften zurückfallen, wenn bestimmte Zeiträume abgelaufen sind. Und zum anderen das Problem, dass die Impfungen nicht die Rückkehr in die Normalität gebracht haben, wie man sich das erhofft hatte.
Und dann ist da noch die Sorge vor Impfschäden: So verzeichnete das Paul-Ehrlich-Institut allein für die Zeitspanne vom 27. Dezember 2020 bis zum 30. November 2021 bereits 1.919 Todesfälle, die nachweislich als Folge der mRNA-Impfungen eingetreten sind. Für denselben Zeitraum berichtet das Paul-Ehrlich-Institut von 196.974 schweren Impfschäden in Deutschland. Das sind alles alarmierende Zahlen. Denn es ist ja noch von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.
Ein großes Problem ist die Verschweige- und Vertuschungspolitik der Mainstream-Medien. Sie sorgen dafür, dass über all die Probleme mit den Impfungen nur wenig und oftmals verharmlosend berichtet wird. Schlimmer noch ist, dass Menschen, die Opfer von Impfschäden wurden, sich nicht an die Öffentlichkeit trauen.
Wirtschaftlich sieht es zumindest an den Börsen für die Impfstoffhersteller nicht gut aus, weil immer mehr Informationen zu den Folgen ans Tageslicht kommen. So hat die Biontech-Aktie seit November 2021 rund 65 Prozent ihres Höchstwertes eingebüßt.
[Siehe hierzu auch Artikel von Herman Ploppa auf »apolut.net«]


Add new comment