Gewalt und Terror seien »part and parcel of livin in a major city«, meinte vor wenigen Jahren der erste muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, dessen Wurzeln in Pakistan liegen.
In der Tat ist London ein Moloch geworden, in dem Messerattacken, Säureangriffe und Scharia-Patrouillen zum Alltag gehören.
Nun berichtet die BBC einen neuen traurigen Rekord: In London wird im Durchschnitt in jeder Stunde eine Vergwaltigung gemeldet, durchschnittlich 24 pro Tag, mehr als 8.800 pro Jahr. Hinzu kommen allerlei andere Sexualstraftaten, rund 11.000 an der Zahl. Ein Viertel aller Opfer ist unter 18 Jahre alt.
Die Dunkelziffer ist hoch. Viele Opfer trauen sich nicht, die Tat zu melden. Viele denken, dass ihnen nicht geglaubt wird oder befürchten Konsequenzen durch das Umfeld.
Einen Zusammenhang mit der Migration sehen will man in London nicht. Viele Bürger sehen das anders. Doch seit der neuen Regierung werde Meinungsäußerungen in diese Richtung als »hate speech« auch strafrechtlich verfolgt.


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