BlackRock-Chef warnt vor längerfristig hohen Ölpreisen

Larry Fink: Wenn der Krieg andauert und die Ölpreise steigen droht "globale Rezession"

Larry Fink erklärt: Wenn der Krieg anhält oder der Iran nach dem Krieg eine Bedrohung bleibt, könnten die Ölpreise auf einem Niveau von 100 bis 150 Dollar pro Barrel verharren. Die Folge wäre eine globale Rezession.

Larry Fink


Siehe Interview der BBC mit Larry Fink auf YouTube HIER

Screenshot YouTube - Global recession if oil price hits $150, boss of financial giant BlackRock warns | BBC News

Der ClackRock-Chef Larry Fink prognostiziert zwei extreme mögliche Szenarien für den Ölpreis aufgrund des Konflikts im Golf:

Der Ölpreis könnte auf rund 40 US-Dollar pro Barrel sinken, wenn der Iran wieder in die globale Gemeinschaft integriert wird und seine Ölexporte zusammen mit der venezolanischen Produktion zurück auf den Markt kommen.

Alternativ könnten die Ölpreise bei über 100 US-Dollar bleiben und sich möglicherweise der Marke von 150 US-Dollar annähern, falls der Krieg andauert und der Iran weiterhin eine Bedrohung für die globalen Handelsrouten darstellt – insbesondere für die Straße von Hormus.

Fink betont, dass es bei den Ölpreis-Prognosen kein Mittelfeld gibt – entweder kommt es zu einem deutlichen Preisrückgang oder zu einem anhaltend hohen Preiszenario.

Globale wirtschaftliche Auswirkungen: Fink warnt vor einer globalen Rezession

Ein anhaltend hoher Ölpreis würde sehr wahrscheinlich zu einer globalen Rezession führen, da die hohen Energiekosten das Wirtschaftswachstum weltweit stark belasten würden.

Die USA gelten als weitgehend energieunabhängig und wären daher relativ gut geschützt. Andere Länder, darunter Großbritannien, müssten sich jedoch darauf konzentrieren, ihre eigenen Energieressourcen maximal zu nutzen.

Empfehlungen zur Energiepolitik: Alle Ressourcen nutzen, die zur Verfügung stehen

Fink plädiert für Pragmatismus beim Umgang mit Energie. Er fordert die Länder auf, ihre vorhandenen Kohlenwasserstoff-Reserven (Öl und Gas) voll auszuschöpfen und gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien wie Solar- und Windkraft energisch voranzutreiben.

Seine Kernbotschaft lautet: "Nutzt, was ihr habt", während gleichzeitig massiv in alternative Energien investiert wird.

Stabilität des Finanzsystems sieht Fink noch nicht in Gefahr – vorerst

Auf Befürchtungen einer Finanzinstabilität ähnlich wie 2007 geht Fink ein, sieht aber keine direkten Parallelen:Die Finanzkrise 2007/08 sei durch versteckte Hebelwirkung und übermäßig aufgeblähte Bilanzen ausgelöst worden. Diese Merkmale fehlten in der aktuellen Situation, weshalb kein vergleichbares systemisches Risiko bestehe.E

ine unmittelbar bevorstehende Finanzkrise wie 2008 erwartet er daher nicht.

Sven von Storch

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Kommentare

Zitat:Larry Fink erklärt: Wenn der Krieg anhält oder der Iran nach dem Krieg eine Bedrohung bleibt, könnten die Ölpreise auf einem Niveau von 100 bis 150 Dollar pro Barrel verharren. Die Folge wäre eine globale Rezession...

Hey Larry...... Wir haben es längst verstanden ,denn die Spatzen zwitschern es von den Dächern ! Da brauchen wir keinen panischen Finken ! Es geht BlackRock doch nur um ein paar Billiönchen Dollar .Die haben wir sowieso nicht ,also brauchen wir uns um Geld wenig Sorgen machen .Aber man sollte sich um seine wahre Existenz mehr kümmern ,denn das Leben endet erst noch nicht mit dem Tode !(Ich hörte danach kommt das Gericht ?) 

Luk 12:6 6 Denkt doch einmal an die "Finken" ! Fünf Finken kosten nicht mehr als zwei Groschen, und doch vergisst Gott keinen einzigen von ihnen. Matth.10:29  Welchen Wert hat schon ein Spatz? Man kann zwei von ihnen für einen Spottpreis kaufen. Trotzdem fällt keiner tot zur Erde, ohne dass euer Vater davon weiß.

Wie passend, daß der Beitrag über Black-Rock-Fink direkt neben einem Beitrag über den Ausverkauf deutscher Aktien erscheint. Ist doch Black-Rock bereits bei den meisten deutschen Großunternehmen mit 5-10% beteiligt.

Im übrigen sagt Oberglobalist Fink hier eigentlich nichts Neues. Aber seine Kernbotschaft "nutzt was Ihr habt" macht Sinn. Warum nutzen wir nicht die AKW, die wir noch haben?

Und warum nicht die noch funktionsfähige NS2-Erdgasleitung?

Die gedungenen Deutschlandabschaffer von der DHU haben allerdings bessere Ideen gegen die Energiekrise: Sonntagsfahrverbote und Tempolimits ...

Larry Fink: Wenn der Krieg andauert und die Ölpreise steigen droht "globale Rezession"...

...und das hätte sicherlich Auswirkungen auf UNSERE avisierten BlackRock-Renten, die uns das Leben bis ins hohe Alter versüßen sollen...

 

Unterstützt und/oder befördert Kanzler Merz in der BRD die BlackRock-Renten seines langjährigen Weggefährten Larry Fink von BlackRock? (Google KI)

 

In der aktuellen politischen Realität der Bundesrepublik Deutschland (Stand März 2026) ist Friedrich Merz der amtierende Bundeskanzler. Bezüglich Ihrer Frage zur Unterstützung der Geschäftsinteressen von BlackRock und Larry Fink lassen sich folgende Fakten festhalten: 

www.bundeskanzler.de +1

Frühere Verbindung: Friedrich Merz war von 2016 bis 2020 Aufsichtsratsvorsitzender der BlackRock Asset Management Deutschland AG. Diese Tätigkeit hat er vor seiner Rückkehr in die aktive Spitzenpolitik beendet. 

Lobbypedia +2

Aktuelle Rentenpolitik: Die Regierung unter Kanzler Merz hat eine umfassende Rentenreform für das Jahr 2026 angekündigt. Ein zentrales Element ist die sogenannte Aktivrente, die steuerliche Anreize für das Weiterarbeiten über das gesetzliche Rentenalter hinaus schafft. 

YouTube +2

Kritik und Vorwürfe: Kritiker werfen der Merz-Regierung vor, mit den geplanten Reformen (wie etwa einer "Frühstart-Rente") den Weg für kapitalmarktbasierte Vorsorgemodelle zu ebnen, die dem Geschäftsmodell von BlackRock und dessen CEO Larry Fink entgegenkommen könnten. 

Berliner MieterGemeinschaft e.V. +1

Position von Larry Fink: BlackRock-Chef Larry Fink warnt in aktuellen Investorenbriefen regelmäßig vor einer globalen Rentenkrise und fordert weltweit Reformen zur stärkeren Einbindung der Kapitalmärkte in die Altersvorsorge. 

Handelsblatt +1

Es gibt jedoch keine offiziellen Belege für eine direkte, exklusive "Beförderung" von BlackRock-spezifischen Rentenprodukten durch das Kanzleramt. Die politische Debatte dreht sich vielmehr um die grundsätzliche Entscheidung zwischen dem staatlichen Umlageverfahren und einer verstärkten privaten, aktienbasierten Vorsorge, bei der BlackRock als Weltmarktführer naturgemäß ein potenzieller Profiteur wäre. 

Berliner MieterGemeinschaft e.V. +1

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

Ekkehardt Fritz Beyer

27.03.2026 | 10:01

... „Ein anhaltend hoher Ölpreis würde sehr wahrscheinlich zu einer globalen Rezession führen, da die hohen Energiekosten das Wirtschaftswachstum weltweit stark belasten würden.“ ...

Tatsächlich weltweltweit??

Ja mei: Zumindest aus der beschränkten Sicht eines ausgedienten Holzfällers wie mir, ist das für Russland und die BRICS-Staaten“ ein Segen!!! https://rtde.team/international/274857-dmitrijew-brics-bewaeltigt-energiekrise

"Larry Fink: Wenn der Krieg andauert und die Ölpreise steigen droht "globale Rezession""

Aber genau das haben doch er und diese ganzen Volkshasser und NWO-Schaffer beabsichtigt und gewollt. Sich jetzt hinstellen und rumjamnern ist lächerlich und verlogen!

Außerdem, der Iran war für niemanden eine Bedrohung. Diese wurde und wird uns nur seit Jahren verlogen suggeriert. Genau wie damals mit dem Iran. Stets wird die Welt mit Lügen in Kriege gestürzt, weil das ein paar Leute, die davon mächtig profitieren, so wollen!

Wie bitte??Was will der??Hab ich Schmalz in den Ohren??Fakt:Ohne Black-Rock und seinen Millardenclub hätten wir die Probleme garnicht,Lügen -Betrügen-Ausmerzen.Fink=Black-Rock-Black-Rock=USA-USA=Trump.Und immer wieder schließt sich der Kreis.Also ihr Lieben vertraut nie den USA-Nie.

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